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Leuchtturmprojekte Technologieprogramm „Autonomik“ neuer Förderschwerpunkt des BMWi

Autonome simulationsbasierte Systeme für den Mittelstand stehen im Mittelpunkt des Technologieprogramms „Autonomik“, das neuer Förderschwerpunkt des BMWi im Rahmen des IT-Gipfel-Leuchtturmprojekts „Internet der Dinge“ ist. Unser Newsletter stellt Ihnen in den nächsten Tagen jeweils ein „Autonomik“-Projekt mit logistischer Relevanz vor.

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Das Technologieprogramm „Autonomik“ zielt auf den nächsten Internet-Evolutionsschritt: das „Internet der Dinge.“ Bild: BMWi
Das Technologieprogramm „Autonomik“ zielt auf den nächsten Internet-Evolutionsschritt: das „Internet der Dinge.“ Bild: BMWi
( Archiv: Vogel Business Media )

Ziel des neuen Technologieprogramms „Autonomik“ ist die Entwicklung einer neuen Generation von intelligenten Werkzeugen und Systemen, die eigenständig in der Lage sind, sich via Internet zu vernetzen, Situationen zu erkennen, sich wechselnden Einsatzbedingungen anzupassen und mit Nutzern zu interagieren. RFID in der Automobillogistik, Service-Robotik oder vernetzte Produktion sind hier beispielsweise zu nennen.

Optimierung und Standardisierung von Logistikprozessen

Ein zusätzlicher Schwerpunkt bei „Autonomik“ ist das Verbundprojekt RAN (RFID-based Automotive Network) zur mittelstandsorientierten Optimierung und notwendigen Standardisierung von Logistikprozessen für die gesamte Automobilbranche. Das Projekt fußt auf der Basis modernster RFID-Technologien unter Federführung maßgeblicher deutscher Automobilhersteller und unter Beteiligung wichtiger Zulieferer einschließlich Informations- und Kommunikationstechnologie-Unternehmen.

In den Fördervorhaben sollen Referenzmodelle und Demonstratoren erarbeitet werden, die Machbarkeit und wirtschaftlichen Nutzen in den verschiedenen Anwendungsbereichen nachweisen. Chancen dieser Entwicklung sind vor allem auch für mittelständische Hersteller und Anwender zur weiteren Steigerung von Qualität und Effizienz und zur Erschließung neuer Marktsegmente zu sehen.

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