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Weiterbildung Timocom macht sich stark für Bildung

Timocom setzt als IT-Dienstleister und Europas Marktführer unter den Fracht- und Laderaumbörsen auf den Dialog und fördert Projekte gezielt dort, wo es drauf ankommt: an Schulen, Hochschulen und Universitäten in ganz Europa.

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Logistik-Profis von morgen: Frachtenbörsen können dabei helfen, Leerfahrten zu vermeiden.
Logistik-Profis von morgen: Frachtenbörsen können dabei helfen, Leerfahrten zu vermeiden.
(Bild: Timocom)

Die Anforderungen, die das Erwerbsleben in den heutigen Zeiten an den Nachwuchs stellt, sind hoch. Häufig ein entscheidender Türöffner: ein hohes Maß an Praxistauglichkeit. „Wir wissen um unsere soziale und gesellschaftliche Verantwortung“, sagt Christiane Beulen, Mitarbeiterin Human Resources bei Timocom. „Die praktische Wissensvermittlung an den Nachwuchs ist aufgrund innovativer Technologien in der IT-Branche unerlässlich“, erklärt Beulen weiter. So werden im Rahmen einer regionalen Partnerschaft mit dem Berufskolleg Hilden regelmäßig Workshops für Auszubildende im Bereich Fachinformatik angeboten. Workshopleiter André Münz weiß, worauf es ankommt: „Die Aneignung von Best-Practice-Methoden und eigenverantwortliches Lernen bilden die Basis für professionelles Arbeiten im zukünftigen Job.“

Zwei Vergabeplattformen für das europaweite Transportgeschäft

Darüber hinaus macht sich der Frachtenbörsen-Betreiber für Bewerbertrainings auf Campus-Messen oder Azubi-Speed-Datings auch anderer Fachgebiete stark. Denn für Timocom beginnt Bildung von Nachwuchskräften nicht erst im Unternehmen. So viel Einsatz begeistert auch die Lehrbeauftragten, schließlich profitieren auch sie von den Fortbildungen.

Timocom bietet mit der Laderaum- und Frachtenbörse sowie der Online-Plattform für Transportausschreibungen zwei Vergabeplattformen an, die das Transportgeschäft europaweit optimieren. Kooperationen mit Schulen und Universitäten anderer Länder gehören daher ebenfalls zum Portfolio. Durch Schulungen in der jeweiligen Landessprache erhalten Schüler und Studenten der höheren Lehrjahre und Semester Einblicke in die branchenrelevante Praxis.

Verknüpfung von Logistik und IT kennenlernen

Neben der Rolle der Frachtenbörsen im Straßengüterverkehr wird auch die konkrete Webanwendung am Computer vorgestellt. „Im Berufsleben wird für die Meisten die Nutzung von Timocom-Tools zum Arbeitsalltag gehören, denn sie erleichtern den Dispositionsalltag“, weiß Tina Pandza, Country Managerin Slowenien bei Timocom. Die angehenden Logistiktechniker und -ingenieure lernen die Verknüpfung der zukunftsweisenden Branchen IT und Logistik auf diesem Weg noch näher kennen.

Durch die Initiativen des IT-Unternehmens soll die Berufswahl oder der Berufseinstieg erleichtert werden. „Timocom stellt den Lernenden nach jeder Weiterbildungsmaßnahme Teilnahmebescheinigungen oder Zertifikate aus, diese können dann der Bewerbung beigefügt werden, häufig ein echter Pluspunkt bei der Jobsuche“, betont Dirk Hardy, Lehrer am Berufskolleg Hilden.

Timocom-Kenntnisse zunehmend gesucht

Viele Arbeitgeber suchen mittlerweile über Stellenbörsen oder das Arbeitsamt Personal mit Timocom-Kenntnissen. Auch Lehrbücher für die Ausbildung von Speditionskaufleuten berücksichtigen das praxisbezogene Modell der Fracht- und Laderaumbörse TC Truck-&-Cargo. Dass Engagement bereits noch früher ansetzen sollte, demonstriert der Transportbotschafter e.V. mit Unterstützung des Deutschen Speditions- und Logistikverbandes e.V. (DSLV) und Timocom.

Die Initiative „Zukunft der Logistik“ spricht die Logistikprofis von morgen gezielt in Abschlussklassen, Berufsinformationszentren und auf Jobmessen an. „In Zeiten des Fachkräftemangels möchten wir Interesse an einem Arbeitsplatz in der Logistik wecken und Einblicke in diese vielfältige Berufswelt geben“, erklärt Transportbotschafterin Hanna Frese.

Grüne Logistik verbessert die Wettbewerbsfähigkeit

Der Vernetzungsgedanke geht aber noch einen Schritt weiter. Aktuelle Forschungsprojekte verfolgen das Ziel, grüne Logistikkonzepte zu entwickeln, um Unternehmen ökologisch noch nachhaltiger und effizienter zu machen. Ende Juni startete das Gemeinschaftsprojekt „Green²: Green Logistics im Agrobusiness“, an dem insgesamt 22 Unternehmen und Hochschulen aus Deutschland und den Niederlanden beteiligt sind.

Als grünes Unternehmen bringt Timocom dabei Fachwissen zu Themen wie Reduzierung von Energie und CO2-Emission sowie Verbesserung von Lager- und Transportprozessen ein. Denn grüne Logistik bietet Chancen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und eröffnet innovative Perspektiven auf dem Logistikmarkt der Zukunft. Nicht zuletzt ein schlagendes Argument, das sich in der Praxis auszahlen und die Branche für junge Menschen noch attraktiver machen wird.

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