Suchen

Frisches Denken fördern Toyota vergibt Engineering- und Design-Awards

Toyota Material Handling Europe hat auf der Cemat im Pavillon 32 (Freigelände) die Sieger seiner Design- und Engineering-Awards bekannt gegeben.

Firmen zum Thema

Bei der Preisverleihung (v.l.): Detlef Rahe (Professor der HfK University of the Arts, Bremen), Matthias Fischer (Präsident und CEO, Toyota Material Handling Europe), Hannah Rayner, Matt Putman (beide Loughborough University, UK) und Magnus Oliveira Andersson (Head of Design, Design Center, Toyota Material Handling Europe).
Bei der Preisverleihung (v.l.): Detlef Rahe (Professor der HfK University of the Arts, Bremen), Matthias Fischer (Präsident und CEO, Toyota Material Handling Europe), Hannah Rayner, Matt Putman (beide Loughborough University, UK) und Magnus Oliveira Andersson (Head of Design, Design Center, Toyota Material Handling Europe).
(Bild: TMH)

Unter dem Begriff „Logiconomi“ fasst Toyota Material Handling Europe seine Ansätze zusammen, die Logistik wirtschaftlicher zu gestalten. Effiziente Prozesse sollen dazu entwickelt, Verschwendung vermieden werden. Dafür treibt der Weltmarktführer bei Flurförderzeugen Innovationen voran und sucht die Zusammenarbeit mit gleichgesinnten Partnern.

Teil dieses Ansatzes ist das Logiconomi-Award-Programm für Studenten, mit dem der Gabelstapler-Primus „frisches, jugendliches und innovatives Denken in der Logistik“ fördert. 2018 fand bereits die dritte Ausschreibung des Toyota-Logistic-Design-Wettbewerbs statt, der Toyota-Logistic-Engineering-Wettbewerb hatte Premiere.

Was erwarten die Verbraucher?

Die dritte Auflage des Design-Wettbewerbs befasste sich, ganz im Interesse der Kunden, mit der Erwartungshaltung von Verbrauchern. Unter dem Motto „Package Delivery. Join the Revolution.“ wurden die Nachwuchsdesigner aufgefordert, die traditionelle Lieferkette außen vor zu lassen und eine nachhaltige und revolutionäre Lösung zu entwickeln.

Diese Herausforderung haben Hannah Rayner und Matt Putman von der englischen Loughborough University am besten gemeistert. Ihr „AL.PACKER“ ist eine Applikation, die den Lieferprozess verändere, so Toyota. Der Grundgedanke dahinter ist die Erweiterung der traditionellen Lieferkette. Sie umfasst einen Mikrounternehmer als dritten Stakeholder, der die Lieferung garantiert annimmt. Den Design-Award räumte der „Woodpecker“ ab, der von sogenannten „Nestlingen“ die Ware erhält und sie im Regal einlagert. Der Woodpecker kann auch autonom arbeiten und ist so konzipiert, dass er eine nachhaltige und servicefreundliche Wartung ermöglicht, heißt es von Seiten der Jury.

Weitere Beiträge des Unternehmens:

Toyota Material Handling Deutschland

(ID:45269777)