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Warehouse-Management-System Trans-O-Flex pickt mit Viastore 12 Mio. Positionen im Jahr

Redakteur: Victoria Sonnenberg

Um für das stets wachsende Geschäft auch zukünftig gerüstet zu sein, führt das Weinheimer Unternehmen Trans-O-Flex jetzt ein standortübergreifendes Warehouse Management System (WMS) ein, das die individuellen Anforderungen des Unternehmens berücksichtigt.

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Durch den Einsatz eines standardisierten WMS, das sich problemlos auch auf zukünftige Kunden und Standorte erweitern lässt, ist die Trans-O-Flex-Logistik-Service für die Zukunft gerüstet.
Durch den Einsatz eines standardisierten WMS, das sich problemlos auch auf zukünftige Kunden und Standorte erweitern lässt, ist die Trans-O-Flex-Logistik-Service für die Zukunft gerüstet.
(Bild: Viastore)

Schnell-Lieferdienste, Logistik-Services und temperaturgeführte Transporte für die Pharmaindustrie sind die Spezialität der Logistikgruppe Trans-O-Flex. Künftig sollen damit mehr als 12 Mio. Positionen im Jahr gepickt werden. Verantwortlich für das Projekt ist der Stuttgarter WMS-Spezialist Viastore. Sieben Niederlassungen betreibt der auf Kontraktlogistik spezialisierte Trans-O-Flex-Logistik-Service, die zur europaweit tätigen Trans-O-Flex Logistik Gruppe gehört, bislang in Deutschland.

Standard-WMS gehört zur Wachstumsstrategie

Weil das Geschäft mit Logistikdienstleistungen stetig wächst, sollen in Zukunft weitere Standorte hinzukommen. Wichtige Grundlage der Wachstumsstrategie ist daher auch die Einführung eines Standard-WMS für alle Standorte, das flexibel an die spezifischen Anforderungen des Unternehmens und seiner Prozesse angepasst wird. Der Intralogistik-Anbieter Viastore liefert hierfür mit seiner Software Viad@t die richtige Lösung. Diese wird einen deutlichen Mehrwert bieten und soll die einzelnen Systeme ablösen, die die Trans-O-Flex-Logistik-Service an den verschiedenen Standorten einsetzt.

Vorgesehen sind 250 System-Nutzer

Viastore implementiert die neue Software zuerst im Logistikzentrum in Alzenau bei Aschaffenburg, wo ganz unterschiedliche Lagerbereiche und -typen mit sämtlichen Funktionalitäten von Wareneingang, Versand, Staplerleitsystem bis zum Retourenmanagement zu integrieren sind. Danach soll das System schrittweise auf die weiteren Standorte ausgerollt werden. Vorgesehen ist, dass dann 250 Nutzer mit diesem System arbeiten. Das neue WMS wird dazu zentral vom Rechenzentrum am Stammsitz Weinheim aus betrieben.

Schnittstelle für Kommunikation mit den Host-Systemen

Die Software ist an Fördertechnik und an das Versandsystem angebunden. Zudem binden die Stuttgarter das System über eine spezielle Schnittstelle an den unternehmenseigenen Trans-O-Flex-Konverter an, der für die nahtlose Kommunikation mit den Host-Systemen der Kunden sorgt. Eine weitere Anforderung ist die Langzeitarchivierung von Auftrags- und Bewegungsdaten der einzelnen Distributionszentren.

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