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Logistics IT Transporeon erneut Focus-Wachstums-Champion

Focus und Statista präsentieren erneut die wachstumsstärksten Unternehmen Deutschlands. Wieder mit dabei: Der Ulmer Plattformbetreiber Transporeon, der es Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung ermöglicht, die Prozesse ihrer Transportlogistik vollständig zu digitalisieren und damit ihre Effizienz und Profitabilität zu erhöhen.

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Transporeon-Chef Peter Schmidt: „Transporeon zählt seit vielen Jahren zu den deutschen ,Wachstums-Champions‘.“
Transporeon-Chef Peter Schmidt: „Transporeon zählt seit vielen Jahren zu den deutschen ,Wachstums-Champions‘.“
(Bild: Transporeon)

Durchschnittlich 27 % mehr Umsatz in den Jahren 2012 bis 2015 haben Transporeon unter die 500 deutschen Unternehmen mit dem größten Umsatzwachstum katapultiert. In der Kategorie „IT, Internet, Software und Service“ erreichten die Ulmer Plattformbetreiber Rang 43. Geschäftsführer Peter Schmidt, der gleichzeitig das Amt des CSO bekleidet, zeigt sich erfreut über das Abschneiden: „Transporeon zählt seit vielen Jahren zu den deutschen ,Wachstums-Champions‘. Für uns ist das keine Selbstverständlichkeit, sondern der Beleg dafür, dass wir mit unseren Lösungen zum wirtschaftlichen Erfolg der Kunden beitragen. Wesentlichen Anteil an dieser Entwicklung haben unsere Mitarbeiter, denen ich an dieser Stelle für ihr phantastisches Engagement danken möchte.“

Weltweit führender Investor

Aus Ulm kommen drei Lösungen: Transporeon für die operative Abwicklung von Transporten, Ticontract für den strategischen Einkauf von Logistikdienstleistungen sowie Mercareon, eine Plattform für das Zeitfenstermanagement in Distributionszentren des Handels. Wie Transporeon angibt, verbinden die drei Plattformen des europäischen Marktführers mittlerweile über 1000 Verlader, 57.000 Speditionen und 100.000 Nutzer in über 100 Ländern.

Weltweit beschäftigt Transporeon eigenen Angaben zufolge inzwischen über 500 Mitarbeiter. Das Transporeon-Management rechnet mit weiterem, starkem Wachstum in den nächsten Jahren. „Dafür sorgt zum einen die zunehmende Digitalisierung in der Transport- und Logistikbranche“, so Schmidt. „Zum anderen verfügen wir seit Sommer 2016 mit TPG Capital über einen neuen Mehrheitseigentümer, der einen zusätzlichen Schub ermöglichen wird.“

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