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Steigtechnik „Trigon-Traverse“ wertet einzelne Leiternteile auf

KRAUSE-Werk präsentierte zur diesjährigen Arbeitssicherheits-Fachmesse A+A in Düsseldorf die „Trigon-Traverse“. Damit hat der Steigtechnik-Spezialist aus Alsfeld auch nach der Normumstellung der DIN EN 131 die passende Lösung zum universellen Einsatz der entsprechenden Leitern im Angebot.

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Die „Trigon-Traverse“ (Bildmitte) spielt dann ihre Stärke aus, wenn nur einzelne Leiternteile benötigt werden.
Die „Trigon-Traverse“ (Bildmitte) spielt dann ihre Stärke aus, wenn nur einzelne Leiternteile benötigt werden.
(Bild: KRAUSE-Werk)

Die neue DIN EN 131, die beispielsweise verlangt, dass Anlegeleitern mit einer Länge von über 3 m eine größere Standbreite aufweisen müssen, greift seit dem 1. November 2017. KRAUSE-Werk hat darauf mit einer interessanten Innovation reagiert.

Nur so viel tragen, wie benötigt wird

Durch die Original-„Trigon-Traverse“ können die Innenteile der „STABILO“- und „MONTO“-Schiebe- und Vielzweckleitern dieses Anbieters auch weiterhin uneingeschränkt genutzt werden. Die Traverse wird an den entnehmbaren, schmalen Leiterteilen angebracht und gewährleistet deren separate Nutzung.

Dank dieser exklusiven KRAUSE-Innovation wird unter anderem unnötiges und zeitraubendes Tragen und Transportieren einer ganzen Leiter vermieden, wenn nur einzelne Teile davon benötigt werden. Die Arbeitseffizienz und Arbeitssicherheit können so erheblich gesteigert werden, so das Unternehmen.

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KRAUSE-Werk

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