Corporate Responsibility und Klimaschutz in der Logistik[Gesponsert]

Umweltfreundlich und effizient: Nachhaltiges Logistikmanagement bei ALDI SÜD

Von Einweg zu Mehrweg: Ein Blick in ein Logistikzentrum der Unternehmensgruppe ALDI SÜD.
Von Einweg zu Mehrweg: Ein Blick in ein Logistikzentrum der Unternehmensgruppe ALDI SÜD. (Bild: ALDI SÜD)

Wie schafft es ein Unternehmen, das täglich rund 1900 Filialen mit Ware beliefern muss, seinen ökologischen Fußabdruck zu verringern? Und wie passen kosteneffiziente Logistik und Nachhaltigkeit zusammen? ALDI SÜD geht einen umfassenden Weg – mit zukunftsfähigen Logistikkonzepten, intelligenten Fuhrparklösungen und immer neuen Ideen.

Klimaschutz ist ein wesentlicher Bestandteil der Corporate Responsibility-Grundsätze der Unternehmensgruppe ALDI SÜD. Seit dem 1. Januar 2017 handeln alle ALDI-SÜD-Standorte in Deutschland klimaneutral – dank vielfältiger Maßnahmen wie eigener Fotovoltaikanlagen, umweltverträglicher Kältemittel oder der Verbesserung der Energieeffizienz in Filialen und Logistikzentren.

Als zentraler Bestandteil der Lieferkette verursacht die Logistik naturgemäß hohe Kosten. Ein erheblicher Anteil des CO2- Fußabdrucks von ALDI SÜD, etwa 30 %, wird hier erzeugt. Deshalb liegt dem Unternehmen daran, alle Bereiche der Logistik sowohl kosteneffizient als auch umweltfreundlich zu gestalten. Dass diese Ziele gut zueinander passen, wird schnell klar: Wird Dieselkraftstoff eingespart, zum Beispiel durch weniger Lkw-Fahrten, sinken sowohl die Kosten als auch der CO2-Ausstoß.

Das Engagement der Unternehmensgruppe ist bereits prämiert worden: So erreichte ALDI SÜD den 2. Platz beim Nachhaltigkeitspreis für Logistik 2018.

Prozesse optimieren: Das Quellgebietskonzept

Eine Maßnahme, um die Prozesse in der Logistik zu optimieren, ist das Quellgebietskonzept. Die Idee: Waren aus Deutschland und dem Ausland werden in mehreren Quellgebietslagern im ALDI SÜD Gebiet gebündelt. Danach können sie in vollen Lkws zu den Logistikzentren der 30 Regionalgesellschaften gebracht werden. Dies verringert nicht nur die Zahl der Rampenkontakte in den Regionalgesellschaften, auch die Zahl der gefahrenen Kilometer wird reduziert. Durch weniger Anlieferungen sinkt der administrative Aufwand in den Logistikzentren, was zu weniger Betriebsstunden führt. Daraus folgt ein niedrigerer Strom- und Wärmeverbrauch in den Lagerbereichen.

Ausgezeichnete Logistik: ALDI SÜD erreichte den 2. Platz beim Nachhaltigkeitspreis für Logistik 2018.
Ausgezeichnete Logistik: ALDI SÜD erreichte den 2. Platz beim Nachhaltigkeitspreis für Logistik 2018. (Bild: ALDI SÜD)

Antriebe testen: Elektro- und Erdgas-Lkws

Wenn das Quellgebietskonzept die Zahl der Fahrten verringert – wie können dann die Fahrten selbst umweltfreundlicher werden? Zum Beispiel mit alternativen Antrieben. Seit 2018 fahren testweise vier Erdgas-Lkws für die Regionalgesellschaften in Aichtal, Butzbach, Ebersberg und Langenfeld. Sie sind damit in den Ballungsgebieten rund um Stuttgart, Frankfurt, München und Düsseldorf unterwegs. Sie sollen dabei helfen, CO2-Emmissionen im eigenen Betrieb konsequent einzusparen.

Seit Herbst 2018 ist zudem der erste Elektro-Lkw als Sattelzug mit Kälteaggregat im deutschen Lebensmitteleinzelhandel im Ruhrgebiet unterwegs. Der Vorteil: Der 40-Tonnen-Sattelzug fährt komplett abgas- und CO2-frei. Fünf Jahre lang soll nun getestet werden, ob er sich in der Warendistribution bewährt.

Wie umfassend die Unternehmensgruppe das Thema E-Mobilität denkt, zeigt sich auch vor immer mehr Filialen: Fahrer von Elektro-Autos können an mehr als 80 Filialen an Schnellladesäulen kostenfrei und ohne Registrierung ihre Fahrzeuge aufladen.

Verpackungen verändern: Umweltfreundliche Mehrwegkisten

Ein weiterer Baustein einer umweltfreundlicheren Logistik: Der Transport der Waren. ALDI SÜD setzt seit 2010 gemeinsam mit einem Dienstleister Mehrwegkisten für den Transport von Obst und Gemüse ein. Der Umweltnutzen wurde in einer Studie des renommierten Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik bestätigt. Demnach konnten allein im Jahr 2017 mehr als 60 Millionen Pappkartons eingespart werden.

Herausforderungen annehmen: Zukunftsfähige Logistik

Innerhalb der kommenden Jahre wird sich zeigen, welche Systeme und Technologien für die speziellen Anforderungen in der ALDI SÜD Logistik am besten geeignet sind. Gerade aufgrund von drohenden oder bereits feststehenden Dieselfahrverboten in urbanen Ballungsräumen stehen alternative Konzepte für den Fuhrpark im Fokus.

Auch seine Logistikpartner möchte ALDI SÜD stärker einbinden. So soll eine „grünere“ Supply Chain auch außerhalb der innerbetrieblichen Aktivitäten sichergestellt werden.

Mitgestalten und informieren: Weiterführende Infos

Die dargestellten Projekte interessieren Sie? Informieren Sie sich jetzt, ob ALDI SÜD auch als Arbeitgeber zu Ihnen passt:

Karriere bei ALDI SÜD

Hier erhalten Sie weitere Informationen zu CR-Themen:

CR-Portal von ALDI SÜD

CR in der Logistik bei ALDI SÜD

Advertorial - Was ist das?

Dieses Advertorial wird Ihnen von ALDI SÜD Dienstleistungs-GmbH & Co. oHG zur Verfügung gestellt. Über Advertorials bieten wir Unternehmen die Möglichkeit relevante Informationen für unsere Nutzer zu publizieren. Gemeinsam mit dem Unternehmen erarbeiten wir die Inhalte des Advertorials und legen dabei großen Wert auf die thematische Relevanz für unsere Zielgruppe. Die Inhalte des Advertorials spiegeln dabei aber nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.