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KEP-Dienste UPS investiert 80 Mio. Dollar in Bielefeld

Am 28. September 2016 versammelten sich die Protagonisten des neuen Paketzentrums von UPS in Bielefeld zum offiziellen Spatenstich. Die 80-Mio.-Dollar-Investition wird die Präsenz von UPS in Ostwestfalen stärken.

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Die am 80-Mio.-Dollar-UPS-Paketzentrum in Bielefeld maßgeblich Beteiligten beim obligatorischen Spatenstich.
Die am 80-Mio.-Dollar-UPS-Paketzentrum in Bielefeld maßgeblich Beteiligten beim obligatorischen Spatenstich.
(Bild: UPS)

Das 80-Mio.-Dollar-Projekt soll bis Ende Oktober 2017 abgeschlossen sein und wird das Paketzentrum in Herford ablösen. Alle dort beschäftigten 330 Mitarbeiter sollen im geplanten neuen Gebäude weiterhin für den US-KEP-Dienst arbeiten. Das Paketzentrum in Herford wird geschlossen, da die Pacht ausläuft, wie UPS mitteilt. „Dieser Spatenstich bekräftigt das Engagement von UPS für Unternehmen aller Größen in der Region und unser Vertrauen in die deutsche Wirtschaft“, sagte Frank Sportolari, Generalbevollmächtigter von UPS Deutschland. „Diese Investition sichert UPS und unseren Kunden in Ostwestfalen strategische Entwicklungsmöglichkeiten für die Zukunft. Der Betrieb in Bielefeld soll im Oktober 2017 aufgenommen werden, damit wir rechtzeitig für Weihnachten bereit sind.“

Über 22.500 Pakete in der Stunde verarbeitet

Die Anlage in Bielefeld wird eine Betriebsfläche von rund 15.000 m² umfassen und mit modernster Technologie ausgestattet sein. Die Anlage wird mit drei automatischen Hauptsortern und einer automatischen Kleinpaketsortierung eine Paketsortierkapazität von mehr als 22.500 Paketen pro Stunde aufweisen. Darüber hinaus werden 65 automatische Be- und Entladetore für Container sowie 115 Zustellfahrzeug-Stellplätze zur Verfügung stehen.

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