Flurförderzeuge

Vergleich von Dieselstaplern legt großes Einsparpotenzial offen

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Zudem sind die Klingele-Stapler mit zahlreichen Zusatzfunktionen ausgestattet. Beispielsweise schalten sich die Fahrzeuge automatisch ab, wenn sie länger als drei Minuten im Leerlauf stehen – auch das spart Energie.

Viel versprechen sich die Klingele-Verantwortlichen in Zukunft daneben von dem installierten Fahrerzugangssystem mit Schocksensoren.

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Auf diese Weise kann man auf dem Rechner sehen, ob ein Gerät einen Crash hatte. Wer der Fahrer war, kann Bonte aber nur über ein doppeltes Password zusammen mit dem Betriebsrat einsehen. Gibt es einen Gewaltschaden am Stapler, bleibt dieser nach einer Sicherheitszeit von zehn Sekunden stehen.

Die neuen Stapler verfügen über rückenschonende, luftgefederte Komfortsitze

In diesem Fall muss der Fahrer seinen Vorgesetzten informieren, der einen Unfallbericht schreibt und den Stapler wieder freischalten kann. Die Arbeitssicherheit ist im Werk Weener ein ganz wichtiger Punkt und man ist stolz auf 395 unfallfreie Tage. Alle sechs Wochen setzt man sich mit den Mitarbeitern zusammen, um mögliche Unfälle und Risiken zu vermeiden. Gleichzeitig wird Wert darauf gelegt, die Staplerfahrer möglichst gut zu unterstützen. Deshalb verfügen die neuen Stapler über rückenschonende, luftgefederte Komfortsitze.

Aus den vielen genannten Gründen sieht man sich mit den neuen Staplern von Linde bei Klingele am Standort Weener auf einem sehr guten Weg. Sie helfen dem Unternehmen einerseits, Kosten zu sparen, andererseits passen sie aufgrund ihrer Energieeffizienz und der geringen Geräuschemissionen hervorragend in das Bemühen von Klingele um nachhaltiges Wirtschaften.

* Frank Bergmann ist Produktmanager Gegengewichtstapler bei der Linde Material Handling GmbH in 63743 Aschaffenburg.

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