Video: Flurförderzeuge

Von der Motorenschmiede zum weltweiten Technologieführer

10.12.2014 |

Stapler von Linde Material Handling verfügen über ein außergewöhnliches Antriebssystem – die Linde-Hydrostatik, mit deren Hilfe die Kraft dieser Arbeitsmaschinen über einen geschlossenen, wartungsfreien Ölkreislauf übertragen wird. Lindes Stapler-Evolution mit Hydrostatik ist Teil der crossmedialen Serie "Meilensteine der Industrie" des MM MaschinenMarkt. Im Rahmen seines 120-jährigen Jubiläums würdigt MM Maschinenmarkt herausragende Innovationen der letzten 120 Jahre.

Im hydrostatischen Antriebskonzept von Linde stecken über 50 Jahre Erfahrung und ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess dieser Technik. Die Ingenieure trimmten die Hydrostatik im Lauf der Jahre mit jeder neuen Stapler-Baureihe zu höherer Effizienz, Qualität und Umweltfreundlichkeit.
 
Anders als beim mechanischen Antrieb gibt die Hydrostatik die Kraft über einen geschlossenen Ölkreislauf weiter, der Öldruck überträgt die Power gleichmäßig auf die beiden Motoren der Antriebsräder. Dieser Art der Kraftübertragung verdanken die Fahrzeuge von Linde Material Handling ihre Feinfühligkeit und Effizienz. Ein Differenzial ist ebenso überflüssig wie Kupplung oder Getriebe oder das Bremsen, denn die Doppelpedalsteuerung bewegt den Stapler automatisch vor und zurück und wenn der Fahrer das Pedal loslässt, kommt der Gabelstapler automatisch zum Stillstand.
 
Dass es bei Arbeitsmaschinen wie Gabelstaplern nicht nur um nüchterne Kosten-Nutzen-Rechnungen geht, sondern auch eine gehörige Portion „Gefühl“ mit im Spiel ist, dokumentiert nicht zuletzt der Staplercup, der im Oktober 2014 zum zehnten Mal veranstaltet wurde – auf Flurförderzeugen und am Stammsitz von Linde Material Handling.