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Deutscher Logistik-Kongress Wagner zeigt Brandschutz mit System

Der Deutsche Logistik-Kongress (DLK) in Berlin der Bundesvereinigung Logistik (BVL) gilt traditionell als Highlight der Branche mit abwechslungsreichem Vortragsprogramm und einer begleitenden Fachausstellung. Auf dem vom 23. bis zum 25. Oktober 2013 stattfindenden 30. DLK wird Wagner seine Brandschutzlösungen speziell für Lager und Logistik vorstellen.

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Exponat und Videopräsentation: Wagner will den Besuchern unter anderem verdeutlichen, welche dramatischen Verläufe Brände in Lagerbereichen nehmen können.
Exponat und Videopräsentation: Wagner will den Besuchern unter anderem verdeutlichen, welche dramatischen Verläufe Brände in Lagerbereichen nehmen können.
(Bild: Wagner Group)

In Lagerbereichen können bereits kleine Schwelbrände gravierende Folgen nach sich ziehen. So können nicht nur eingelagerte Waren geschädigt, sondern auch die Lieferprozesse empfindlich gestört werden. Im Brandfall können somit auch die eigene Lieferfähigkeit und möglicherweise die Existenz eines ganzen Unternehmens auf dem Spiel stehen. Der Einsatz bedarfsgerechter Brandschutzlösungen gewinnt daher für Lager und Logistik entscheidend an Bedeutung. Speziell für den Einsatz in KLT-, Tiefkühl-, Hochregal- und Gefahrgutlagern bietet Wagner maßgeschneiderte Brandschutzlösungen bestehend aus der Titanus-Brandfrühesterkennung und dem aktiven Brandvermeidungssystem Oxy-Reduct. Eine frühzeitige Branddetektion sichert einen wertvollen Zeitvorteil zum Ergreifen von geeigneten Gegenmaßnahmen, während die aktive Brandvermeidung mittels Sauerstoffreduzierung Waren und Lieferprozesse effektiv vor den Auswirkungen eines Brandes schützt.

Stickstoff zur Sauerstoffreduzierung energieeffizient gewinnen

Die bereits seit Jahren etablierte Brandvermeidungstechnik Oxy-Reduct wurde um die neuartige Vacuum-Pressure-Swing-Adsorption-(VPSA-)Technik erweitert, die den zur Sauerstoffreduzierung notwendigen Stickstoff besonders energieeffizient aus der Umgebungsluft gewinnt. So kann der Energieverbrauch für die Erzeugung eines Kubikmeters Stickstoff unter optimalen Bedingungen um bis zu 50 % im Vergleich zu herkömmlichen Techniken gesenkt werden.

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