Kapazitätskonflikten in SAP auf den Grund gehen

19.01.2015

Die Belastungstabelle der Wassermann AG bietet Transparenz über die Belastungssituation und ermöglicht die Analyse der Bedarfsverursacher nach frei definierbaren Merkmalen in SAP ECC.

Transparenz schaffen und Kapazitätskonflikte lösen

Die Belastungstabelle der Wassermann AG bietet Transparenz über die Belastungssituation und ermöglicht die Analyse der Bedarfsverursacher nach frei definierbaren Merkmalen in SAP ECC.

Die kapazitiv machbare Einplanung von Planaufträgen, Fertigungsaufträgen und Netzplänen ist ein sehr wichtiger Erfolgsfaktor in der Produktionsplanung. Grundvoraussetzung hierfür ist, dass die Belastungen der Arbeitsplätze in SAP transparent dargestellt werden. Außerdem muss es möglich sein, Kapazitätsengpässe rasch zu erkennen und deren Verursacher zu identifizieren. Unsere Erfahrung zeigt, dass dies mit SAP-Bordmitteln nur bedingt  realisiert werden kann und die finite Kapazitätsplanung daher oftmals vernachlässigt wird.

Mit der Belastungstabelle kann diese funktionale Lücke in SAP ECC geschlossen werden. Die Auslastung der Maschinen wird farblich dargestellt und die zur Verfügung stehende Kapazitäten können beschränkt oder auf unterschiedliche Bereiche aufgeteilt werden. Des Weiteren ist es einfach und auf unterschiedlichen Hierarchiestufen möglich, die eingeplanten Produktionsaufträge den Verursachern, also zum Beispiel dem Vertriebssachbearbeiter, zuzuordnen. Diese Funktionalitäten gewährleisten eine verlässliche Kapazitätsplanung, die bereichsübergreifend genutzt werden kann und den Arbeitsaufwand für die Mitarbeiter deutlich reduziert.

Erfahren Sie hier mehr über die Belastungstabelle.