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Antiterror-Maßnahmen

Webdienst prüft Sanktionslisten im Hintergrund

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Software läuft automatisch im Hintergrund, ohne den Arbeitsprozess zu stören

Compliance Xpress nutzt die Einspareffekte des IT-Outsourcing — die Investitionen in Prüftechnik, Softwarepflege, Hardware und auch für die Datenaktualität werden ausgelagert. Der Anwender organisiert lediglich die ohnehin erforderlichen Maßnahmen zur Wahrung der Prozesssicherheit und -dokumentation. In regelmäßigen Abständen übermittelt er den Adressbestand auf elektronischem Weg an Complicnce Xpress, einen Webdienst (Software-as-a-Service) im AEB-Rechenzentrum. Dort findet das Screening der Adressen auf Übereinstimmung mit den veröffentlichten und verbindlichen Sanktionslisten statt.

Dr. Ulrich Lison, Portfoliomanager Global Trade bei AEB: „Viele Firmen glauben, sie müssten sich nicht mit Exportkontrolle befassen, weil sie nicht exportieren oder weil sie nur im europäischen Umland tätig sind. Das aber kann sich als verhängnisvoller Irrtum erweisen, denn auf den Personenlisten stehen selbst deutsche und europäische Einträge.

Die Pflicht zum Sanktionslisten-Screening besteht grundsätzlich, unabhängig vom Produkt und egal, in welchem Land der Empfänger sitzt. Händisch ist das nicht zu überprüfen — man braucht eine gut funktionierende Software, die automatisiert im Hintergrund den Datenbestand durchleuchtet, ohne die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Arbeit zu behindern.

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