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Containerverkehr Weiter alleine auf den Weltmeeren – Reederei-Fusion gescheitert

| Redakteur: Robert Weber

Die Margen in der Schifffahrt werden immer kleiner und die Reederein stehen unter Druck. Eine Fusion zwischen Hapag-Lloyd und Hamburg Süd hatte seine Reize. Die Oetker-Seite beendete jetzt die Gespräche.

Wohin geht die Reise für Hapag-Lloyd und Hamburg Süd? Beide Reederein müssen weiter alleine auf den Weltmeeren fahren. Eine Fusion ist gescheitert.
Wohin geht die Reise für Hapag-Lloyd und Hamburg Süd? Beide Reederein müssen weiter alleine auf den Weltmeeren fahren. Eine Fusion ist gescheitert.
(Bild: Hapag Lloyd)

Die Gesellschafter der Hapag-Lloyd AG beendeten Spekulationen in der Logistik- und Reedereiwelt. „Die Gesellschafter der Hapag-Lloyd AG informieren, dass vorerst die Projektarbeiten bezüglich einer Fusion der beiden Reedereien Hapag-Lloyd AG und Hamburg Süd auf Wunsch der Oetker-Seite eingestellt worden sind.“

Hauptgrund für diese Entscheidung sei, dass beide Eigentümergruppen bislang keine Einigkeit über eine partnerschaftliche Ausgestaltung der Transaktion erzielen konnten, heißt es weiter. Vor wenigen Wochen hatte Hapag-Lloyd-Anteilseigner Klaus-Michael Kühne eine Fusion zwischen den beiden großen Reederein ins Gespräch gebracht und dabei auch Kritik einstecken müssen.

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