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Whitepaper schafft Klarheit über die US-Exportkontrollvorschriften

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Die derzeitige US-Exportkontrollreform macht die Sachlage noch komplexer: Einige Güter, die derzeit unter die Kontrolle der International Traffic in Arms Regulations (ITAR) fallen, sollen künftig den Export Administration Regulations (EAR) unterliegen. Das wird erhebliche Veränderungen für Unternehmen aus verschiedenen Branchen nach sich ziehen – vor allem in der Luftfahrt-, Automobil- und Rüstungsindustrie, der Informationstechnologie sowie in der Telekommunikations- und Softwarebranche.

Unternehmen, die gegen US-Exportkontrollbestimmungen verstoßen, riskieren, dass sie auf eine Sanktionsliste gesetzt zu werden. Das wiederum gefährdet die gesamte internationale Geschäftstätigkeit des Unternehmens, weil andere Unternehmen den Geschäftsverkehr mit dem „Sanktionierten“ vermeiden werden – vom damit verbundenen Imageschaden ganz zu schweigen.

Unternehmen tragen Verantwortung für ihre Lieferketten

Da Unternehmen Verantwortung für ihre Lieferketten tragen, bietet das Whitepaper auch einen Überblick über die Bereiche, die für deren Absicherung eine besondere Rolle spielen. Dabei ist es aufgrund der Komplexität nicht sinnvoll, die Einhaltung des US-amerikanischen Rechts im Unternehmen über rein manuelle Prozesse zu steuern. Das Whitepaper zeigt auf, weshalb es sich für Unternehmen lohnen kann, in diesem Bereich über eine IT-gestützte Lösung nachzudenken.

Das Whitepaper „Fünf Mythen über Exportkontrolle made in the USA“ kann kostenlos unter www.aeb.de/us-rechtheruntergeladen werden.

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