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Whitepaper Wie wirkt sich der 3D-Druck auf Produktion und Logistik aus?

Die Techniken des 3D-Drucks haben sich in den letzten Jahren stark entwickelt. In einem aktuellen Whitepaper fasst AEB den aktuellen Denkstand zusammen und wagt einen Blick auf zukünftige Entwicklungen.

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Will anhand von sechs Thesen aufzeigen, wie sich durch den 3D-Druck die Produktion und der Transport von Waren verändern werden: neues Whitepaper von AEB.
Will anhand von sechs Thesen aufzeigen, wie sich durch den 3D-Druck die Produktion und der Transport von Waren verändern werden: neues Whitepaper von AEB.
(Bild: AEB)

Der Marktanteil der additiven Fertigung – so der Fachbegriff für die Herstellung mittels 3D-Drucktechnologien – wird in den kommenden Jahren weiter wachsen. Dennoch ist noch unklar, inwieweit 3D-Druck in der Lage ist, traditionellen Fertigungsverfahren den Rang abzulaufen oder sie gar zu ersetzen. 3D-Drucker für den Privatgebrauch sind mittlerweile so günstig, dass sich immer mehr Konsumenten solche Drucker anschaffen. Kaum ein Monat vergeht, in dem nicht ein neues Produkt Schlagzeilen macht, das mittels 3D-Druck hergestellt wurde. So brachte Nike beispielsweise vor kurzem einen Sportschuh mit einem 3D-gedruckten Anteil heraus. Hersteller in den unterschiedlichsten Industrien prüfen den Einsatz von 3D-Druck, Logistikdienstleister rufen Pilotprojekte ins Leben, um herauszufinden, ob und wie sie ihre Geschäftsmodelle anpassen können beziehungsweise müssen. Unter dem Titel „Vorteile und Grenzen des 3D-Drucks. Und sechs Thesen, wie der 3D-Druck die Logistik verändern wird.“ verdeutlicht das aktuelle Whitepaper der Softwareschmiede AEB anhand von sechs Thesen Zusammenhänge und Herausforderungen, die sich durch die weitere Ausbreitung des 3D-Drucks ergeben. Hier können Sie das Whitepaper downloaden.

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