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Staplercup Wilhelm Ziegler und Wolfgang Kemmer fahren zum Finale nach Aschaffenburg

Die beiden fränkischen Vertreter Wilhelm Ziegler aus Großbardorf und Wolfgang Kemmer aus Neubrunn sind zwei der 63 besten Staplerfahrer ganz Deutschlands. Jetzt reisen sie vom 19. bis zum 21. September 2013 nach Aschaffenburg, um dort auf dem Schlossplatz um den Titel „Deutscher Meister im Staplerfahren“ zu kämpfen.

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2012 fand die Endausscheidung des Staplercups am Firmensitz von Linde Material Handling, Aschaffenburg, auf dem dortigen Schlossplatz bereits zum achten Mal statt.
2012 fand die Endausscheidung des Staplercups am Firmensitz von Linde Material Handling, Aschaffenburg, auf dem dortigen Schlossplatz bereits zum achten Mal statt.
(Bild: LMH)

Qualifiziert dafür haben sich Ziegler und Kemmer bei der Regionalmeisterschaft in Aschaffenburg bei der Suffel Fördertechnik, wo Ziegler den ersten und Kemmer den dritten Platz belegten. War der Staplercup 2005 noch direkt im Anschlusswochenende zur Fachmesse Cemat in den Hannoveraner Messehallen ausgefahren worden, findet die neunte Veranstaltung mittlerweile traditionsgemäß auf dem Aschaffenburger Schlossplatz statt. An drei Wettkampftagen messen sich dort über 150 Profis aus der ganzen Welt in unterschiedlichen Disziplinen.

Erst wird's international, dann kämpfen die Teams

Zum Auftakt des Meisterschaftswochenendes wird am Donnerstag, den 19. September 2013 zunächst die „International Championship“ ausgetragen. Teams aus den besten drei Staplerfahrern des Landes nehmen in diesem Jahr am Kampf um den Titel teil. Mit dabei sind neben Gastgeber Deutschland auch Portugal, Schweiz, UK, Holland, Ungarn, Österreich, Tschechien, Slowakei, das Baltikum, Belgien und Titelverteidiger Spanien.

Am Freitag treten Mannschaften zwölf namhafter Unternehmen wie New Yorker, DB oder VW in der Disziplin „Firmen-Team-Meisterschaft“ gegeneinander an. Sie müssen vor allem auf einem speziellen Logistikparcours gut koordinierte und präzise Gemeinschaftsleistungen abliefern.

Samstags geht's um den deutschen Titel

Am Samstag geht es für Ziegler, der bei BSH Bosch Siemens Hausgeräte GmbH arbeitet, und Kemmer, der seine Brötchen bei der Schuller GmbH verdient, „um die Wurst“ – denn dann müssen sie gegen 61 Gegner bestehen, wenn einer von ihnen am Ende die fast 12 kg schwere Meisterschale in die Höhe halten will. Das Starterfeld ist stark: Alle 63 Teilnehmer haben sich bei insgesamt 26 bundesweit ausgetragenen Qualifikationswettkämpfen gegen 2000 weitere Konkurrenten durchgesetzt.

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