C-Teile-Management Würth hat jetzt 1.000 RFID-Kanban-Kunden

„C-Teile machen Mühe, aber keinen Spaß.“ Das sagt ausgerechnet Würth Industrie Service, das mit der Beschaffung von C-Teilen seine Brötchen verdient. Durchdachtes C-Teile-Management mithilfe von Kanban, besser noch RFID-Kanban, geht allerdings leicht von der Hand und liefert bei Würth immer wieder Anlass zur Freude – über neue Kunden.

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Beim Fotoshooting wurden die geltenden Coronaregeln eingehalten (v.l.): Christian Selter (Buyer), Christof Hild (Key Account Manager), Sven M. Dreyer (Head of Purchasing), Tim Menzel und Markus Decker (Process Planer).
Beim Fotoshooting wurden die geltenden Coronaregeln eingehalten (v.l.): Christian Selter (Buyer), Christof Hild (Key Account Manager), Sven M. Dreyer (Head of Purchasing), Tim Menzel und Markus Decker (Process Planer).
(Bild: ABG)

Mit der ABG Allgemeine Baumaschinen-Gesellschaft mbH aus Hameln, ein Unternehmen der Volvo-Gruppe, konnte Würth Industrie Service jetzt seinen 1.000sten RFID-Kanban-Kunden begrüßen: mit der Implementierung der intelligenten Palettenbox „iBOX“. Wie Sven Dreyer, Head of Purchasing bei ABG, anmerkt, ist für sein Unternehmen die neueste Technologie ein wesentlicher Bestandteil, um wettbewerbsfähig zu bleiben und langfristiges Wachstum zu erzielen. Als zuverlässiger Partner trage Würth Industrie Service eigenen Aussagen zufolge mit Lösungen, Technologien und Innovationen innerhalb eines ganzheitlichen C-Teile-Managements zu diesem Ziel bei.

Vollautomatische Systemlösung

Bei ABG ist Würth schon lange im Geschäft: Bereits 1994 kamen einzelne Teile an, damals noch per Paket. Einige Jahre später wurde die Fertigung im Hamelner ABG-Werk auf ein Zwei-Behälter-Kanban-System für die Lagerung und Bereitstellung von Produktionskleinteilen umgestellt. Als erster Kanban-Kunde von Würth erhielt ABG ab sofort nicht nur die Schrauben, Scheiben und Muttern in einer scannergestützten Systembelieferung. Seither hat sich im Feld der Automatisierung viel getan.

Digitale Prozesse, ein schneller Informationsaustausch und eine ausfallsichere Versorgung sind mittlerweile unabdingbar.

Christof Hild, Key Account Manager bei Würth Industrie Service

Vollautomatische Systemlösungen wie das RFID-Kanban von Würth, das bedarfsorientiert und noch bevor die Ware ausgeht nachbestellt, böten da große Potenziale, so Key-Accounter Hild. Um kostenintensive Tätigkeiten für Bedarfsmeldungen, Warenbuchungen oder Rechnungen zu senken, setzt ABG durch die Implementierung der „iBOX“ auf die innovative RFID-Technologie. Insgesamt werden in Hameln knapp 6.000 Kanban-Behälter an 170 Lagerorten bewirtschaftet. Nach einem positiven ersten Fazit ist ein Ausrollen des RFID-Systems auf weitere Bereiche in der Fertigung bereits in Planung, wie es heißt.

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