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Messenger-Dienste Zweiter Anlauf für „SimsMe“ der Deutschen Post

Der 2014 an den Start gegangene Messenger-Service der Deutschen Post „SimsMe“ bekommt eine zweite Chance: Der gelbe Riese und die Wirtschaftsgesellschaft der Kirchen in Deutschland (WGKD), immerhin der zweitgrößte Arbeitgeber in Deutschland, schließen einen deutschlandweiten Rahmenvertrag für „SimsMe Business“.

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„SimsMe Business“ wurde, wie es heißt, stringent auf die Erfüllung der vielfältigen datenschutzrechtlichen Vorschriften hin entwickelt.
„SimsMe Business“ wurde, wie es heißt, stringent auf die Erfüllung der vielfältigen datenschutzrechtlichen Vorschriften hin entwickelt.
(Bild: DPDHL )

Sowohl die Einrichtungen aus Kirche, Caritas und Diakonie als auch ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können den sicheren Messenger-Dienst „SimsMe Business“ der Deutschen Post jetzt „zu attraktiven Konditionen“ nutzen. Die Kirche betreibt zahlreiche Einrichtungen, wie zum Beispiel die Gemeinden, Krankenhäuser, Kindergärten sowie Alten- und Pflegeheime und ist daher ein willkommener Partner von DPDHL.

DSGVO-konformer Messenger

Gerade die beliebtesten Kurznachrichtendienste verstoßen häufig gegen den Datenschutz und dürfen daher im beruflichen Umfeld nicht genutzt werden. „WhatsApp“ beispielsweise ist bereits seit mehr als einem Jahr für den Einsatz in kirchlichen Einrichtungen verboten. Der Deutsche-Post-Messenger „SimsMe Business“ sei hingegen sicher und erfülle alle Kriterien, die Datenschutzbeauftragte der Kirchen in Deutschland verlangen, so die Deutsche Post in einer Pressemitteilung:

  • Alle Nachrichten müssen Ende-zu-Ende-verschlüsselt sein.
  • Der Messenger-Dienst darf Verbindungsdaten ausschließlich zum Zweck der Nachrichtenübermittlung verwenden. Die werbliche Nutzung ist nicht erlaubt.
  • Das Auslesen von Kontaktdaten Dritter – beispielsweise über das Adressbuch des Smartphones – durch den Messenger-Anbieter ist ausgeschlossen.

Für Unternehmen aller Größen geeignet

Wie Marco Hauprich, Senior Vice President Digital Labs Deutsche Post AG, erklärt, wurde „SimsMe Business“ stringent auf die vielfältigen datenschutzrechtlichen Vorschriften hin entwickelt. Hauprich: „Wir halten die Anforderungen der staatlichen Datenschutzbestimmungen und der geltenden kirchlichen Datenschutzgesetze genau ein.“ Damit sei der Messenger ein vertrauenswürdige Kurznachrichtendienst nicht nur für die Kirchen, sondern auch für Unternehmen aller Größen und Einrichtungen des öffentlichen Sektors. Bereits über 350 Geschäfts- und Gewerbekunden sowie Institutionen nutzen „SimsMe Business“, überwiegend aus dem öffentlichen Sektor, dem Gesundheits- und Sozialwesen sowie der Dienstleistungs- und IT-Branche.

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