Fördertechnik

Transfersystem für die Automotive-Branche

| Redakteur: Bernd Maienschein

Ausschleusung der Werkstückträger von der Hauptlinie in zwei parallele Querförderstrecken.
Ausschleusung der Werkstückträger von der Hauptlinie in zwei parallele Querförderstrecken. (Bild: MK)

Für die Zusammenstellung eines Transfersystems sind viele Einflussfaktoren maßgeblich. Maschinenbau Kitz hat die richtige Lösung für Erhardt+Abt Automatisierungstechnik gefunden.

Verkettungen von Maschinen mit Roboterautomation werden heute maßgeblich für die Produktion großer Stückzahlen eingesetzt. Neben einer optimalen Maschinenauslastung wird auch die Bearbeitung einer möglichst hohen Variantenvielfalt immer wichtiger. Die Erhardt+Abt Automatisierungstechnik GmbH liefert seit nahezu 20 Jahren schlüsselfertige Automationslösungen in die unterschiedlichsten Branchen. Als Teil der Heitec-Unternehmensgruppe verfügt sie über ein weitreichendes Netzwerk an Ingenieuren und Technikern aus Elektrotechnik, Informatik und Mechatronik. Insbesondere in der Automotive- und der Pharmabranche hat Erhardt+Abt sich einen Namen gemacht.

Gute Integration bei hohen Anforderungen

Für Erhardt+Abt als Automatisierer ist es enorm wichtig, dass alle Komponenten einer Anlage möglichst gut zusammenpassen und sich gut integrieren lassen. Michael Frieß ist als technischer Leiter auch für die reibungslose Funktion einer Verkettung verantwortlich. „Ideal ist es, wenn die einzelnen Komponenten direkt die geforderten Spezifikationen erfüllen.“

Wie zum Beispiel bei einem großen Projekt für einen der führenden deutschen Autobauer: Für eine zerspanende Anlage mit minimaler Verschleppung von Spänen und Waschmaschinenrückständen wurde ein Transfersystem benötigt. In der Anlage herrschen teilweise für Material und Oberflächen anspruchsvolle Umgebungsbedingungen. Weiterhin mussten zu den Anforderungen an die Materialien auch die speziellen Betriebsmittelvorschriften erfüllt werden.

Der richtige Partner ist wichtig

Für Erhardt+Abt sind aber die rein technischen Voraussetzungen noch nicht alles: „Uns ist außerdem wichtig, dass wir mit unseren Zulieferern gut kooperieren und wir bei der Projektierung Hand in Hand arbeiten. So können wir unseren Kunden gewährleisten, dass unsere Anlagen höchsten Qualitätsansprüchen entsprechen.“

Es gab also einige Bedingungen, die das Fördersystem und der Hersteller zu erfüllen hatten. Erhardt+Abt holte von mehreren Lieferanten Angebote ein. Doch die angebotenen technischen Lösungen wären kompliziert und nur mit sehr großem Aufwand umzusetzen gewesen.

Über einige kleinere Aufträge, die in der Vergangenheit ausgeführt wurden, hatte Erhardt+Abt bereits gute Erfahrungen mit dem Fördertechnik Lieferanten MK Maschinenbau Kitz GmbH aus Troisdorf gemacht. Michael Frieß wandte sich an seinen Kundenberater, der ihm schließlich das passende System empfahl. „Mit Maschinenbau Kitz hatten wir dann endlich den richtigen Partner gefunden.“

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