Category Management Coop automatisiert nun auch bei Jumbo

Quelle: Pressemitteilung Coop Gruppe 2 min Lesedauer

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Die Coop Gruppe hat den Einsatz der Blue Yonder Category Management-Lösung auf seine Marktkette Jumbo ausgeweitet. Die Regalplanungslösung schneidet Planogramme auf die Bedürfnisse einzelner Marktfilialen zu, unter Berücksichtigung der Vorgaben für die jeweilige Produktkategorie.

Die Coop Gruppe setzt Blue Yonder Category Management nun auch in ihrer Do-It-Yourself-Kette Jumbo ein. Die Lösung generiert automatisiert Planogramme für einzelne Filialen.(Bild:  Philipp Zinniker)
Die Coop Gruppe setzt Blue Yonder Category Management nun auch in ihrer Do-It-Yourself-Kette Jumbo ein. Die Lösung generiert automatisiert Planogramme für einzelne Filialen.
(Bild: Philipp Zinniker)

Die Coop Gruppe führt das Blue Yonder Category Management in ihrer Do-it-Yourself-Markensparte Jumbo ein. Mit der Plattform sollen der Filialbetrieb, das Regal- und Flächenmanagement sowie die Sortimentsplanung optimiert werden.

Die Coop Gruppe gibt an, Inflationsdruck, unsichere Lieferketten und ein sich rasch wandelndes Verbraucherverhalten habe zur Folge, dass Einzelhändler schnelle Entscheidungen treffen müssen, um die Kundennachfrage zu befriedigen. Deshalb sei die Entscheidung gefallen die Lösung auch auf Jumbo auszuweiten. Die Maßnahme ergänze den seit 2018 bestehenden Einsatz von Blue Yonder Category Management im Supermarktnetzwerk von Coop. Strategix, ein Partner von Blue Yonder, hat die Einführung umgesetzt.

Coop ist vor über 160 Jahren als Genossenschaft entstanden und erwirtschaftete im Jahr 2024 einen Umsatz von 34,9 Milliarden Franken (rund 40 Milliarden US-Dollar). Mit der Plattform habe Coop einen Meilenstein bei der Optimierung der Regal- und Flächenplanung für sein Supermarktnetz erreicht. Insbesondere für Fleischprodukte und frisches Brot soll die Lösung jedes Jahr automatisiert rund 5.700 Planogramme generieren. Die Regalplanungslösung schneidet Planogramme auf die spezifischen Bedürfnisse eines Marktes zu und berücksichtigt gleichzeitig die Vorgaben für die jeweilige Produktkategorie. Um die Effizienz weiter zu steigern, plant Coop, die automatisierten Planogramme auch auf andere Sortimente auszuweiten. Das Ziel dahinter:

  • Optimierte Abläufe: Der vorhandene Bestand soll schnell mit vollständig automatischen Prozessen optimiert werden, damit sich Category Manager auf strategische Aufgaben konzentrieren können.
  • Fundierte Entscheidungsfindung: Auf Basis datengestützter Erkenntnisse, die auf dem Kaufverhalten und der Nachfrage von Kunden basieren, könne Coop fundierte Entscheidungen über das Produktsortiment und die Produktplatzierung treffen.
  • Verbessertes Kundenerlebnis: Sortimente sollen an die spezifischen Kundenanforderungen jeder Filiale anpassbar sein und durch gezielte Einkaufserlebnisse die Zufriedenheit und Treue der Kunden gesteigert werden.
  • Höhere Rentabilität und Nachhaltigkeit: Durch automatisierte Planogramme will Coop Sortimente optimieren, um Produktangebote besser auf die Vorlieben der Verbraucher abzustimmen, den Umsatz zu steigern, Abfall zu reduzieren und nachhaltige Praktiken zu fördern.

„Durch Blue Yonder Category Management werden neue Produkte in die Regalplanung integriert. Mit der neuen Funktion können wir planen, wo neue Artikel platziert werden, und die entsprechenden Lagerbestände für jede Filiale bestimmen. Dadurch können wir die für Bestellungen benötigten Anfangsmengen feststellen und die Einführung neuer Produkte in der Lieferkette optimieren. Darüber hinaus nutzt die Lösung Verkaufsdaten, um die Produktplatzierung und -menge in den Regalen zu optimieren und so die Gesamteffizienz des Lagerprozesses zu steigern“, erklärt Alexander Senft, Head of IT Merchandise Management Masterdata, Coop.

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