21.06.2014
Neu: RFID wird grün
Erste Transponder ohne Plastikanteil
Objekte identifizieren mittels RFID wird immer populärer. Wurden bisher vornehmlich ganze Paletten oder Kartons mit Transpondern, bestückt, geht der Trend neuerdings vermehrt zur Kennzeichnung auf Artikelebene. Die Bekleidungsbranche macht es vor. Gefragt sind dabei Lösungen mit geringen Stück-Kosten.
Ab sofort haben wir unser Portfolio um RFID-Label erweitert, die ohne Plastikanteile hergestellt werden. Die nur aus Papier, dem Chip und Aluminium für die vergleichsweise sehr dünne Antenne bestehenden Etiketten sind zum Kleben und Hängen verfügbar. Sie bieten eine ausgezeichnete Leseleistung und sind merkbar günstiger, als konventionelle UHF-Label.
Je mehr die Kennzeichnung einzelner Artikel (Item-Level-Tagging) umgesetzt wird, umso größer wird die Zahl der benötigten Transponder. Hunderte von Millionen Label bedeuten jedoch auch eine Belastung der Umwelt. Hier punkten die „grünen“ RFID-Etiketten, die bei der Produktion bis zu 50% an Klebstoff und bis zu 90% Abfall einsparen. Der Verzicht auf Plastik schont zusätzlich knappe Ressourcen und verbessert den CO2-Fußabdruck.
Wir bieten unterschiedliche Label für die Kennzeichnung von z. B. Schmuckstücken über Pharmaverpackungen bis zu Anwendungen in der Logistik und Inventarisierung. Die Label werden auf Rolle geliefert und sind bedruckbar. Neben den Standardversionen sind kundenspezifische Varianten möglich.
Item-Level-Tagging ist jetzt auch mit grünem Gewissen verfügbar. Fordern Sie jetzt Produktinformationen oder direkt ein Angebot an: info@identpro.de.