Studie Sicherheitsrisiko Lieferkette
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Defizite im Access-Management machen die Lieferkette zur größten Angriffsfläche für Cyberattacken. Wo die Schwachstellen liegen, zeigt eine aktuelle Studie.
In Deutschland haben sich rund 570 Unternehmen und Organisationen an der Studie vom Ponemon Institut und Imprivata beteiligt. Mehr als die Hälfte war bereits Opfer eines Datenlecks oder einer Cyberattacke aus der eigenen Lieferkette. Die Studie offenbart die eklatanten Schwachstellen bei der Verwaltung der Zugriffe Externer: Trotz umfassender Rechtevergabe mangelt es bei Zugriffen von externen Anwendern und Systemen an Strategie, Kontrolle, Dokumentation und Vorab-Prüfung der Partner in der Lieferkette.
In Produktion und Fertigung geht ohne Lieferkette nichts. Dabei bilden die Zulieferer und Partner ein globales Netzwerk. Das Problem beginnt schon bei der Durchsetzung von Security-Richtlinien: Externe Anwender und Applikationen sind operativ entkoppelt. IT-Sicherheitsverantwortliche haben keine Möglichkeit, die Einhaltung der Richtlinien für digitale Identitäten, mit denen der Zugriff auf Unternehmens-IT-Netzwerke geregelt wird, zu erzwingen. 58 Prozent der Befragten gaben an, keine einheitliche Strategie für die Verwaltung von Zugängen und Berechtigungen für Externe zu haben
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