Smart gemanagt Telekom organisiert Blockchain-Daten jetzt mit „The Graph“

Quelle: Pressemitteilung der Telekom 1 min Lesedauer

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Die Telekom MMS stellt jetzt sichere Knotenpunkte für „The Graph“ bereit, ein, wie es heißt, weltweites, öffentlich zugängliches Protokoll.

Große Schritte von Web2 nach Web3 sehen Experten voraus, weil Telekom MMS nun sichere Knotenpunkte für „The Graph“, dem sogenannten „Google für Web3“ bereitstellt. Was das bringt, erklären die Experten in nebenstehendem Beitrag.(Bild:  Deutsche Telekom / H. Riße)
Große Schritte von Web2 nach Web3 sehen Experten voraus, weil Telekom MMS nun sichere Knotenpunkte für „The Graph“, dem sogenannten „Google für Web3“ bereitstellt. Was das bringt, erklären die Experten in nebenstehendem Beitrag.
(Bild: Deutsche Telekom / H. Riße)

Blockchains enthalten wertvolle Daten für Nutzer, Entwickler und Applikationen. Die Datenanalyse benötigt aber viel Arbeitsaufwand und technisches Verständnis. Jeder Block müsse nämlich einzeln untersucht werden. Die Telekom MMS vereinfacht die Datenverarbeitung, denn sie betreibt ihre Knoten (englisch: Nodes) als sogenannter Indexer. Im ersten Schritt verarbeitet die Telekom-Tochter dabei Datenabfragen für Ethereum und Arbitrum. Arbitrum ist ein Skalierungssystem für Ethereum mit geringeren Gebühren, aber mehr Transaktionen pro Sekunde, wie die Telekom erklärt. Als Indexer helfe man, die gesuchte Informationen nachzuverfolgen. Beispiele sind Preise, Transaktionen oder historische Verläufe digitaler Assets. Die Anwender könnten indizierte Daten so einfacher abrufen. Für die Indexierung der Daten erhält die Telekom die native Kryptowährung von „The Graph“ (GRT). „The Graph“ sei derzeit für über 40 Blockchain-Netzwerke aktiv.

„The Graph“ macht Dateninfrastrukturen sicherer

Telekom MMS erhöhe so die Leistungsfähigkeit von „The Graph“. Mit der Infrastruktur werde das Web3 folglich sicherer. Man will so weltweit Unternehmen helfen, auf die Web3-Services zuzugreifen. „Und wir treiben mit unserem Indexer die Dezentralisierung voran. Das ist ein weiterer Schritt unserer Förderung der Blockchain-Technologie und der digitalen Transformation“, kommentiert Dirk Röder, Leiter des Web3 Infrastructure & Solutions Teams von Telekom MMS.

Die Nachricht, dass die Deutsche Telekom MMS dem „The Graph Network“ beitritt, gilt nicht zuletzt als ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg von Web2 zu Web3. Denn immer mehr etablierte Web2-Unternehmen öffneten sich dem Web3-Bereich, indem sie sich an dezentralen Netzwerken wie „The Graph“ beteiligten. Insider wollen nun den Beginn eines „Schneeballeffekts“ bei der Unterstützung für öffentlich zugängliche Technologien erkennen. Zoome man rund 10 Jahre in die Zukunft, sehe man, dass mindestens 50 Prozent der großen Technikunternehmen als Indexer am „The Graph Network“ teilnehmen.

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