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10 Praktiker-Tipps zur Optimierung der Inbound-Logistik

Von Matthias Lütke Entrup und Dennis Goetjes * 7 min Lesedauer

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Die professionelle Bearbeitung der Inbound-Volumina kann bei Nutzung aller zur Verfügung stehenden Hebel einen erheblichen Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten. So können der Transportraum besser ausgelastet und das Frachtvolumen des Unternehmens gesteigert werden, wodurch sich Transportkosten senken lassen.

Wenn im Wareneingang effizient gearbeitet wird, etwa durch professionelles Umgehen mit den Eingangsmengen, kann der Unternehmenserfolg erheblich gesteigert werden.(Bild:  istockphoto)
Wenn im Wareneingang effizient gearbeitet wird, etwa durch professionelles Umgehen mit den Eingangsmengen, kann der Unternehmenserfolg erheblich gesteigert werden.
(Bild: istockphoto)

In der Logistik wird der Fokus in den meisten Unternehmen auf die Ausgangslogistik (Outbound-Logistik) gelegt, da die Belieferung der eigenen Kunden höchste Priorität genießt und das Unternehmen bei Frei-Haus-Preisen für die Belieferung des Kunden zuständig ist. Die Inbound-Logistik (auch Beschaffungslogistik oder Eingangslogistik genannt) steht dementsprechend deutlich weniger im Fokus, insbesondere wenn mit Lieferanten ebenfalls Frei-Haus-Preise vereinbart sind und sich dementsprechend die Lieferanten um die Anlieferungen kümmern. Vielfach kennen Unternehmen deshalb nicht einmal ihre vollständigen Inbound-Logistikkosten.

Durch eine strukturierte Vorgehensweise und das Abklopfen aller möglichen Hebel können jedoch auch in der Inbound-Logistik signifikante Verbesserungspotentiale gehoben werden. Es entsteht eine größere Kostentransparenz, die eine bessere Steuerung der Inbound-Supply-Chain ermöglicht. Nicht zuletzt verringert die optimierte Auslastung des Transportraums den CO2-Fußabdruck des Unternehmens. Die Autoren haben daher 10 Praktiker-Tipps zur Optimierung Ihrer Inbound-Logistik für Sie zusammengestellt: