Flottenmanagement
3 Wege, wie IoT-Sensoren die Unternehmensflotte revolutionieren

Von Heidrun Schulte * 4 min Lesedauer

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Flottenmanagementlösungen machen die Überwachung, Verfolgung und Sicherung von Flotten und Fracht in der gesamten Lieferkette einfacher denn je und sorgen für die Bereitstellung wichtiger Daten und Transparenz. Während GPS zwar die am weitesten verbreitete Technologie ist, bieten IoT-Sensoren einen Mehrwert, der über die reine Standortbestimmung hinausgeht.

Das Kamera-basierte System Omnipro bildet sogenannte Alert Zones und vermeidet Zusammenstöße von Menschen und Flurförderzeugen.(Bild:  Powerfleet)
Das Kamera-basierte System Omnipro bildet sogenannte Alert Zones und vermeidet Zusammenstöße von Menschen und Flurförderzeugen.
(Bild: Powerfleet)

Unternehmen können mit IoT-Sensoren sämtliche Informationen von den Umgebungsbedingungen bis hin zum Ladungsstatus verfolgen und so für maximale Übersicht sorgen. Sensoren können vor allem dabei helfen die Sicherheit der Fracht zu gewährleisten, die Effizienz zu steigern und mehr Transparenz zu schaffen.

1. Ladungsübersicht

Eine lückenlose Sichtbarkeit der Ladung ist für jedes Transport- und Logistikunternehmen ein entscheidender Aspekt, wenn es darum geht, Zeitpläne einzuhalten und einen hochwertigen Kundenservice zu bieten. Durch den Einsatz von IoT-Sensoren in Kombination mit Frachtkameras sowie und Türsensoren haben Unternehmen einen vollständigen Einblick in das Innere von Anhängern. Diese Technologien machen es einfacher, die Fracht zu schützen, unnötige Leerkilometer zu reduzieren und Routen effizient zu planen. Gleichzeitig erhöhen sie die Sicherheit der Fahrer und anderer Verkehrsteilnehmer.