KI
Wie Sie die vier größten Stolpersteine in der Lagerautomatisierung bewältigen

Von Maren Müller * 3 min Lesedauer

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Die Automatisierung von Lagerprozessen gilt als Schlüssel zur Effizienzsteigerung und Kostenreduktion in der Logistik. Doch der Weg zum vollautomatisierten Lager ist oft steiniger als gedacht. Künstliche Intelligenz (KI) kann helfen.

Mit gezieltem Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) lassen sich Lagerprozesse transparent machen und automatisieren.(Bild:  Unsplash/Centre for Ageing Better)
Mit gezieltem Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) lassen sich Lagerprozesse transparent machen und automatisieren.
(Bild: Unsplash/Centre for Ageing Better)

Unternehmen stehen vor zahlreichen Herausforderungen – von technischen Hürden bis hin zu organisatorischen Widerständen. Wie können moderne KI-Lösungen helfen, diese Stolpersteine zu überwinden? Und was sagen aktuelle Studien dazu?

Komplexe und heterogene Systemlandschaften

Viele Lagerhäuser sind historisch gewachsen. Unterschiedliche Softwaresysteme, Maschinen und Prozesse erschweren die Integration neuer Automatisierungslösungen. Laut einer Studie von McKinsey aus dem Jahr 2023 geben 62 Prozent der befragten Logistikunternehmen an, dass die Kompatibilität bestehender Systeme die größte Hürde bei der Automatisierung darstellt. Doch damit ist in Zukunft Schluss, denn künstliche Intelligenz (KI) kann als „Übersetzer“ zwischen verschiedenen Systemen fungieren. KI-basierte Middleware-Lösungen analysieren Datenströme, erkennen Muster und ermöglichen eine reibungslose Kommunikation zwischen Alt- und Neusystemen. So lassen sich Automatisierungslösungen schneller und kostengünstiger implementieren.

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