Ausblick
5 Top-Supply-Chain-Trends für 2024

Von Cordula Steinhart * 5 min Lesedauer

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Vernetzung und Nachhaltigkeit der Supply Chain sowie eine herausragende Kundenerfahrung sind wichtige Trends für das Jahr 2024. Um sich im Wettbewerb zu behaupten, müssen Unternehmen in Digitalisierung investieren, denn nur so können sie ihre Agilität, Rückverfolgbarkeit und Auftragsabwicklung optimieren und Strategien wie beispielsweise Personalisierung realisieren.

Digitalisierung tut not. Nur so können Unternehmen künftig ihre Agilität, die Rückverfolgbarkeit von Produkten sowie ihre Auftragsabwicklung optimieren.(Bild:  Zetes)
Digitalisierung tut not. Nur so können Unternehmen künftig ihre Agilität, die Rückverfolgbarkeit von Produkten sowie ihre Auftragsabwicklung optimieren.
(Bild: Zetes)

„Grüne Logistik“ genießt hohe Priorität, da Lager- sowie Transport- und Logistikmanager bestrebt sind, ihren CO2-Fußabdruck und ihre Emissionen möglichst effizient zu reduzieren. Datenautomatisierung, kollaborative Automatisierung und digitale Kompetenzen werden dazu beitragen, Herausforderungen wie den Arbeitskräftemangel zu überwinden und eine durchgängige Transparenz in Echtzeit zu erreichen. In diesem Artikel untersucht Zetes fünf Trends in der Supply Chain, die die Logistiklandschaft 2024 prägen werden.

Kollaborative Automatisierung

Bis zum Jahr 2030 werden 75 Prozent der Arbeitskräfte Millennials sein. Diese „Digital Natives“ erwarten die Bereitstellung von intuitiver Technologie, darunter Spracherkennung, virtuelle Assistenten sowie Augmented und Virtual Reality. Arbeitgeber müssen in eine technologiebasierte Umgebung investieren, um Talente zu gewinnen und zu halten. Der kollaborativen Automatisierung kommt dabei eine Schlüsselrolle zu. Die Unterstützung der Arbeitskräfte durch Technologie umfasst Robotik und Automatisierung sowie Technologien wie künstliche Intelligenz (KI), das Internet of Things (IoT) und Wearables. Die Verbindung modernster Voice-Technologie mit Datenerfassungsmethoden, wie zum Beispiel Scannen und RFID, ermöglicht sicheres, freihändiges Arbeiten bei optimalem Tempo und höchster Leistung in der Kommissionierung. Kollaborative Lagertechnologie sorgt dafür, dass sich die Arbeitskräfte wertschöpfenden Aufgaben widmen können, statt ihre Anstrengungen für unproduktive oder monotone Tätigkeiten zu verschwenden. Zukunftsorientierte Lager nutzen die flexible Mobilität von AMRs: 2022 wurden in den EU-Mitgliedstaaten fast 72.000 Industrieroboter installiert – das waren 6 Prozent mehr als im Vorjahr.

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