Ladeparkbetrieb outsourcen? 7 Anforderungen, die ein Dienstleister erfüllen sollte
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Wenn Unternehmen ihre Flotte elektrifizieren, schaffen sie auch immer häufiger Ladeinfrastruktur am Standort. Nicht alle wollen aber den Aufwand für Betrieb und Abrechnung dafür auf Dauer selbst übernehmen. Folgender Beitrag zeigt, worauf Verantwortliche bei der Auswahl eines Ladepark-Betreibers achten sollten.
Immer mehr Unternehmen setzen auf eigene Ladeinfrastruktur. So zeigt die E-Mobilitätsstudie 2025 von Dataforce, dass inzwischen 44 Prozent der befragten Unternehmen in Deutschland über eigene Ladepunkte für Elektrofahrzeuge verfügen, während im Jahr 2020 nur 13 Prozent entsprechende Lademöglichkeiten vorhielten. Sie investierten zunehmend in eigene Ladestationen, so der Datenprovider für die Automobilindustrie, um langfristig Kosten zu senken und Synergien optimal zu nutzen, die beispielsweise durch die Kombination mit Photovoltaikanlagen entstehen.
Kein Wunder also, dass das Laden auf dem eigenen Firmengelände im Vergleich zum Laden zuhause oder an öffentlichen Ladepunkten die wichtigste Säule im Charging-Konzept vieler Flottenverantwortlicher darstellt. So bestätigt eine Marktstudie von UTA Edenred für eine Mehrheit der im Sommer 2025 Befragten in Deutschland, „dass Ladevorgänge für Firmenfahrzeuge überwiegend auf dem Firmengelände beziehungsweise im Depot stattfinden. Bei elektrischen Pkw geben das 44 Prozent der Befragten an, bei Transportern und Vans 52 Prozent und bei Lkw und Bussen sogar 61 Prozent.“
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