Kopfarbeit ABB zeichnet die Zukunft der smarten Robotik

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Die generative, KI-gestützte Automatisierung macht Roboter „intelligenter“, mobiler, zugänglicher und vielseitiger. Parallel bilden sich neue Anwendungssektoren für die Robotik aus, wie ABB glaubt.

ABB arbeitet daran, die smarte Robotik noch flexibler zu machen. Der Zauberbegriff heißt generative künstliche Intelligenz. Was die Roboter schon jetzt und in Zukunft beherrschen, erklären die ABB-Experten hier ...(Bild:  ABB)
ABB arbeitet daran, die smarte Robotik noch flexibler zu machen. Der Zauberbegriff heißt generative künstliche Intelligenz. Was die Roboter schon jetzt und in Zukunft beherrschen, erklären die ABB-Experten hier ...
(Bild: ABB)

Von der schrumpfenden Zahl an Arbeitskräften über eine zunehmende Personalisierung von Produkten bis hin zur Notwendigkeit, nachhaltiger zu wirtschaften – heißen die Trends, die die Nachfrage nach flexiblen und robusten Automatisierungssystem weiter steigen lassen, wie ABB registriert. Gleichzeitig macht das neue Zeitalter der generativen, KI-gestützten Automatisierung Roboter noch smarter, zugänglicher und vielseitiger, was neue und aufstrebende Sektoren für die Robotik entstehen lässt. Seit über zehn Jahren treibt ABB Innovationen im Bereich der analytischen künstlichen Intelligenz (KI) voran, heißt es. Damit habe man schließlich gezeigt, wie ausgereift diese Technik mittlerweile sei. Sie schaffe spürbar Vorteile und sorge dafür, dass Automatisierung eine breitere Anwendung finde. Denn laut ABB meistert sie diejenigen Herausforderungen, die bisher den Einsatz von Robotern in sich schnell verändernden, dynamischen Umgebungen eingeschränkt haben.

Roboter mit Sprachverständis sollen die Welt erobern

ABB hat seinen Robotern durch KI-gestützte 3D-Bildverarbeitung quasi Augen gegeben, geschickte Hände durch fortschrittliche Kraftsensoren sowie autonome Mobilität durch 3D-Mapping. Mit dem großen Schritt der generativen KI treibe ABB nun Innovationen in den Robotergehirnen voran. Die Ziele heißen lösungsorientierte „Intelligenz“ und Verständnis der menschlichen Sprache. Wenn Roboter etwa Sprachbefehle verstehen und ohne vorherige Programmierung herausfinden, wie Aufgaben auszuführen sind, können sie mehr Aufgaben an mehr Orten erledigen – schneller, sicherer, wie ABB dazu erklärt. Das ermöglicht es den Unternehmen, zu Automatisieren, auch wenn keine speziellen Fähigkeiten oder Infrastrukturen vorhanden sind. Dieses neue Zeitalter der Vielseitigkeit werde dazu führen, dass die Robotik neue Branchen erobert – von der Logistik über das Bauwsektor bis hin zum Gesundheitswesen und den Biowissenschaften.

Bestehende Automatisierungshürden werden eingerissen

„Mit neuesten Technologien, kombiniert und optimiert mit generativer KI, Bildverarbeitung und mobilen Systemen, erweitern wir das Angebot“, betont Sami Atiya, Leiter des Geschäftsbereichs Robotik und Fertigungsautomation bei ABB. Man stelle sich vor, mit einem Roboter zu arbeiten, der nicht nur Anweisungen befolgt, sondern auch lernt, sich anpasst und frei durch dynamische Umgebungen navigiert, während er neue Aufgaben übernimmt. „Nach der über 50-jährigen Innovationsgeschichte von ABB Robotics blicken wir nun in eine Zukunft, in der dies am Arbeitsplatz Realität ist. In der wir die Hürden für die Automatisierung für unsere Kunden weiter senken und gleichzeitig dazu beitragen, die Produktivität zu steigern und das Wohl der Gesellschaft mitzugestalten“, so Atiyna.

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