Metaq Ätzverfahren verbessert die Fertigung von Endlos-Transportbändern
Kennzeichnend für das Ätzen von Bändern ist die hohe Wirtschaftlichkeit. Die Fertigungstoleranz beim Erzeugen glatter Kanten und Ecken reicht dabei hinab bis in den Hundertstel-Millimeter-Bereich. Aus diesem Grund kommt das Verfahren nun beim Bandhersteller Metaq zur Anwendung.
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Dort werden Präzisionsbänder mit Breiten von 5 bis 600 mm aus Edelstahl, Stahl und Buntmetallen für die Fördertechnik gefertigt. Zum Fixieren der Bauteile können Bohrungen in die Endlosbänder geätzt sowie Nieten und Winkel angebracht werden. Das Beschichten und Tiefenätzen ermöglicht die Bildung von Taschen, in denen sich Bauteile sicher auf dem Band positionieren lassen.
Zur fotomechanischen Bauteilerfassung sind Markierungen in die Bänder einarbeitbar. Anwendungen für die im Ätzverfahren bearbeiteten Bänder werden zum Beispiel bei der Fertigung unter Reinraum- oder unter Vakuumbedingungen gesehen. So kommen sie bereits in der Lebensmittelproduktion zur Anwendung. Dort werden Edelstahlbänder bevorzugt eingesetzt.
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