AR-Assistenz
Die Zukunft sehen: Augmented Reality in der Logistik

Aktualisiert am 22.08.2024 Von Sebastian Human 4 min Lesedauer

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AR optimiert in der Logistik Prozesse durch visuelle Informationen in Echtzeit. Mit AR-Brillen oder mobilen Geräten erhält das Fachpersonal relevante Daten zu Lagerorten, Beständen und Aufträgen. Wo stehen wir hier technisch und wie wird das Mögliche bereits genutzt?

AR ermöglicht es Logistikmanagern, Lagerflächen in Echtzeit zu visualisieren und zu analysieren. Durch die Anzeige von virtuellen Informationen über physische Lagerbereiche können sie die optimale Platzierung von Waren identifizieren, um den Raum effizient zu nutzen.(Bild:  Mentari - stock.adobe.com / KI-generiert)
AR ermöglicht es Logistikmanagern, Lagerflächen in Echtzeit zu visualisieren und zu analysieren. Durch die Anzeige von virtuellen Informationen über physische Lagerbereiche können sie die optimale Platzierung von Waren identifizieren, um den Raum effizient zu nutzen.
(Bild: Mentari - stock.adobe.com / KI-generiert)

Von all den digitalen Technologien, die für die Industrie 4.0 von Bedeutung sein können, ist Augmented Reality, kurz AR, eine der bekanntesten. Das mag nicht zuletzt daran liegen, dass die Technik vielen Menschen inzwischen auch aus dem Privatleben vertraut ist – zum Beispiel von Head-up-Displays in Autos. Die Möglichkeit, Informationen wie Texte, Bilder oder dreidimensionale Animationen im direkten Blickfeld eines Menschen mit der Realität verschmelzen zu lassen, wollen bereits heute viele Autofahrerinnen und Autofahrer nicht mehr missen.

Und auch mit Blick auf die Industrie ergeben sich vielfältige Potenziale für den Einsatz von AR. Um hier jedoch den tatsächlichen Nutzen von wohlklingenden Werbeversprechen zu unterscheiden, braucht es zunächst einen realistischen Blick auf den aktuellen Entwicklungsstand.