Transportgewerbe

Augustin Network will mit Innovationen wachsen

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Augustin Network bietet Innovationen im Transportmanagement

Den Innovationsschub wollen Fürstaller und Schoettel auf mehreren Ebenen umsetzen: Zum Beispiel durch Spezialisierung auf bestimmte Branchen wie Elektronik, Automobil und Konsumgüter sowie auf Produkte wie Inbound-Transporte, After Sales und Kühlgut.

Auf der Agenda von Augustin Network steht auch eine radikale Vereinfachung der Logistikabläufe. Dieses Lean-Management kommt aus der Automobilindustrie — Fürstaller hat damit Erfahrung in der Dienstleistungsbranche Logistik bei seinen internationalen Managementtätigkeiten gemacht. „Es geht darum, dass eine Organisation lernt, ihre Ressourcen selbst effizient einzusetzen und immer wieder Ballast abzuwerfen“, so der Firmenchef.

Kontraktlogistik als zusätzliches Standbein von Augustin Network

Als weiteres Element für den geplanten Innovationsschub sehen die beiden Firmenchefs von Augustin Network die Verbreiterung des Dienstleistungsangebots über das Transportmanagement hinaus — vor allem in Richtung Kontraktlogistik. Hier will man sich vor allem um Projekte bemühen, die neben Warehousing und Value Added Services einen hohen Anteil an Transportmanagement sowohl im Inbound als auch im Outbound aufweisen. Dafür soll in Logistikzentren investiert werden. Das erste entsteht derzeit in Eberstalzell (Oberösterreich), dort werden über 10 Mio. Euro investiert.

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