Resilienz Autonome Lieferketten mit Generativer KI
Anbieter zum Thema
Die klassische Lieferkette folgt einem einfachen Prinzip: Rohstoffe und Komponenten werden beschafft, Produktionsprozesse fein aufeinander abgestimmt und fertige Produkte an Kunden ausgeliefert – idealerweise just in time. Doch in den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, dass dieses Modell immer häufiger an seine Grenzen stößt.
Produktionsstopps durch fehlende Komponenten, lange Umschlagzeiten in Häfen oder unvorhersehbare Störungen durch Wetterextreme und geopolitische Unsicherheiten bringen ganze Industrien ins Wanken. Der deutsche Markt ist davon besonders betroffen. Als exportstarke Industrienation mit hochspezialisierten Produktionszweigen sind viele Unternehmen darauf angewiesen, dass ihre Warenflüsse zuverlässig und effizient gesteuert werden. Viele dieser Betriebe verfügen über globale Liefernetzwerke, aber die digitale Steuerung ist oft noch lückenhaft. Während viele Produktionsprozesse längst hochautomatisiert sind, fehlt es in den oft komplexen, mehrstufigen Lieferketten an Transparenz, um Störungen frühzeitig zu erkennen. Die begrenzte Vernetzung der Beteiligten erschwert es Unternehmen selbst dann, schnell, kosteneffizient und ohne Einbußen im Service zu reagieren, wenn ein Risiko erkannt wird.
Lieferketten stehen vor einem tiefgreifenden Wandel. Digitale Technologien, Automatisierung und künstliche Intelligenz (KI) ermöglichen es, Prozesse nicht nur zu optimieren, sondern in vielen Bereichen autonom zu steuern. Unternehmen erkennen das Potenzial: Eine Analyse des Marktforschungsunternehmens HFS zeigt, dass bereits 53 Prozent der Verantwortlichen für Supply Chain und Beschaffung Mittel aus anderen Bereichen umschichten, um gezielt in KI-Technologien zu investieren.
Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich und lesen Sie weiter
Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, müssen Sie registriert sein. Die kostenlose Registrierung bietet Ihnen Zugang zu exklusiven Fachinformationen.
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen