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Behinderte arbeiten mit nicht behinderten Menschen zusammen
„Die NGD-Gruppe hat gerade in der Zusammenarbeit mit den Hako-Werken gute Erfahrungen gesammelt. Integrationsunternehmen bieten sowohl für Menschen mit Behinderungen als auch für Wirtschaftsunternehmen Vorteile“, erklärt NGD-Hauptgeschäftsführer Georg Kallsen.
„Das Integrationsunternehmen di.hako.tec hebt sich von den anderen Integrationsunternehmen dadurch ab, dass wir uns wirklich im Hightech-Bereich bewegen, das heißt wir haben hier computergesteuerte Maschinen im Einsatz, die hochkompliziert sind und keine einfachen Drehmaschinen“, betont Hako-Geschäftsführer Ernst-Jürgen Gehrke.
Die Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitenden klappe in Trappenkamp, wie es heißt. Hier arbeiten nicht behinderte Kolleginnen und Kollegen gemeinsam mit Menschen, die verschiedene Behinderungen haben, zum Beispiel gehörlos oder psychisch krank sind.
Aus Leistungsempfängern werden Leistungsträger
Georg Kallsen und Ernst-Jürgen Gehrke sind vom Erfolg der Integrationsunternehmen überzeugt, wenn die Professionalität eines Wirtschaftsunternehmens und die eines sozialen Dienstleistungsunternehmens zusammengebracht werden. Insbesondere dann sei ein erfolgreicher Aufbau und Betrieb eines Integrationsunternehmens möglich.
Es werden Arbeitsplätze für behinderte Menschen und soziale Randgruppen geschaffen, die Öffentliche Hand wird entlastet, da aus Leistungsempfängern Leistungsträger werden, und nicht zuletzt bleibt die Produktion in Deutschland, zu wettbewerbsfähigen Preisen.
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