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Display zeigt an, wann und wo es zuletzt „gekracht“ hat
Üblicherweise werden die Stützen mit einer Art Luftkissen als Anfahrschutz versehen, der die Wucht von Stößen abfedern soll. „Wir haben in diese Schutzvorrichtung Sensoren integriert, die den Druck innerhalb des Luftkissens messen“, erklärt Frederic Meyer, Projektleiter am IMS.
Wird ein Luftkissen angefahren, registriert der Sensor die dadurch verursachte Druckschwankung und meldet sie über eine Funkstrecke an eine zentrale Kontrollstation. Diese befindet sich etwa im Büro des Betriebsleiters. An mehreren Stellen in der Lagerhalle installierte Repeater nehmen die Meldungen der Sensorknoten entgegen und stellen eine reibungslose Weitergabe an die Kontrollstation sicher.
Der Betriebsleiter muss nur noch einen Blick auf das Display der Basisstation werfen, um zu wissen, wann und wo es in der Halle zuletzt zu einer Kollision kam. Dabei zeigt ihm das System automatisch an, ob es sich um einen harmlosen, mittelschweren oder schweren Anprall handelt.
Während bei leichten Zusammenstößen nicht sofort etwas unternommen werden muss, wird der Betriebsleiter bei einem Vorfall der Kategorie 3 sofort einen Mitarbeiter zum betroffenen Regal schicken.
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