Bedürfnisorientierte Mitarbeiterbindung
Den Kampf um Talente gewinnen

Von Lucia Ramminger * 4 min Lesedauer

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„Ihr gewünschtes Produkt ist derzeit nicht lieferbar“ oder „Wir suchen Mitarbeiter“ – diese oder ähnliche Aussagen kennen wir nur allzu gut. Endverbraucher sind gefrustet, immerhin ist man es gewohnt, dass alles funktioniert. Auf Unternehmensseite ist der Ärger nicht geringer. Schließlich hat man ein Versprechen gegeben, die Zufriedenheit und das Kundenerlebnis stets zu erfüllen.

Beim Sachbezug bauen viele Unternehmen inzwischen auf die regional einsetzbare Edenred-City-Karte (schwarz) und digitale Gutscheine – egal, ob die Mitarbeitenden lieber online oder vor Ort shoppen.(Bild:  Edenred)
Beim Sachbezug bauen viele Unternehmen inzwischen auf die regional einsetzbare Edenred-City-Karte (schwarz) und digitale Gutscheine – egal, ob die Mitarbeitenden lieber online oder vor Ort shoppen.
(Bild: Edenred)

Wenn Personal fehlt, ist das schlichtweg nicht mehr möglich. Was Unternehmen also brauchen, sind wertvolle Mitarbeitende, die für reibungslose Abläufe sorgen. Doch wie gelingt es, qualifiziertes Personal zu finden und langfristig an sich zu binden? Und was tun, wenn Fachkräfte trotz aller Bemühungen fehlen? Der Einzelhandel ist davon betroffen, genauso wie die produzierende Industrie, aber auch viele andere Branchen: Fachkräftemangel. Die Konsequenzen sind deutlich spürbar. Was können Unternehmen tun, um den oben skizzierten Folgen etwas entgegenzusetzen?

Lösungen dringend gesucht

Bei der Suche nach Lösungen ist neben den Bemühungen auf Unternehmensseite auch politische Unterstützung gefragt. Um Fachkräftepotenzial zu wecken, stehen deshalb für die Bundesregierung Maßnahmen im Vordergrund, die insgesamt zu einer Erhöhung der Erwerbstätigkeit führen, aber auch notwendige Spezialisierungen von Berufen im Blick haben, damit diese zukunftsfähig bleiben. „Wir brauchen die Solarteurin, die auf dem Firmendach die Solarpaneele einsetzt, um die Wirtschaft klimaneutral zu machen. Wir brauchen den IT-Spezialisten, der das Netzwerk betreut, damit die Software unseres Arbeitsplatzes zuverlässig läuft“, heißt es auf der Seite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz.