Lieferkettenprognose 2026
Der „langsame Aufstieg“ der KI und Hyper-Personalisierung

Von Gerridt Woesmann * 3 min Lesedauer

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Der technologische Fortschritt bleibt rasant, globale Dynamiken verändern sich nahezu täglich, und die Erwartungen der Verbraucher wandeln sich schneller als je zuvor in der Geschichte des Einzelhandels. Vor diesem Hintergrund richtet Manhattan Associates den Blick auf 2026 – mit dem Anspruch, den Wandel nicht nur zu begleiten, sondern aktiv mitzugestalten.

Der Supply-Chain- und Omnichannel-Handel-Technologieführer Manhattan Associates prognostiziert unter anderem einen langsamen Aufstieg der KI für 2026.(Bild:  GettyImages/Manhattan Associates)
Der Supply-Chain- und Omnichannel-Handel-Technologieführer Manhattan Associates prognostiziert unter anderem einen langsamen Aufstieg der KI für 2026.
(Bild: GettyImages/Manhattan Associates)

Die folgenden Prognosen stützen sich auf fundierte, datengestützte Erkenntnisse, jahrzehntelange Branchenerfahrung sowie auf Beobachtungen und Rückmeldungen aus der Zusammenarbeit mit Kunden in den vergangenen zwölf Monaten. Im Fokus stehen unter anderem die zunehmende Verbreitung künstlicher Intelligenz (KI) in allen Bereichen der Wirtschaft, die weitere Transformation des Handels und die Auswirkungen von Trends wie „Hyper-Personalisierung“ auf bereits stark belastete Lieferketten.

Prognose 1:

2026 werden KI-Tools in größerem Umfang eingesetzt werden, um die Kosten für arbeitsintensive Aufgaben zu senken und die Projektumsetzung erheblich zu beschleunigen. Diese KI-Tools werden sich dahingehend weiterentwickeln, dass sie Störungen oder Probleme automatisch erkennen und bearbeiten können, wodurch Prozesse sich selbst korrigieren und die Lieferketten insgesamt robuster und widerstandsfähiger werden.