Noch „lücklich“

Die Logistik hat Nachholbedarf bei der Echtzeit-IT

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Echtzeit-IT sichert der Logistik die Zukunft

Lediglich 14 Prozent der Unternehmen, die in Echtzeit arbeitende Systeme derzeit noch nicht in der Logistik nutzen, planen, diese in den nächsten zwölf Monaten zu implementieren. Und 46 Prozent sind noch unentschlossen. Gar nicht vorstellen können sich 40 Prozent, Echtzeitanwendungen in der nächsten Zeit einzuführen. Dennoch sind 88 Prozent davon überzeugt, dass Unternehmen, die heute Echtzeit-IT in der Logistik nutzen, in fünf Jahren deutlich besser (33 Prozent) respektive besser (55 Prozent) am Markt positioniert sein werden. Rund 10 Prozent glauben an eine unveränderte Position, doch niemandem scheint die Investition wirklich komplett vergeblich.

Das wünschen sich Logistikplayer von einer Echtzeit-IT

Im letzten Teil der Umfrage durften die Teilnehmenden frei ihre Wünsche zu Echtzeitanwendungen für ihre Logistikprozesse äußern. Die vielfältigen Antworten betrafen etwa zusätzliche Tracking-and-Tracing-Möglichkeiten einzelner Prozesse während des gesamten Produktionsprozesses. Auch stehen Echtzeiteffekte bei der EDI-Integration von Geschäftspartnern als Basis für die weitere Digitalisierung im Management der Supply Chain auf der Wunschliste. Auch die Unterstützung nachhaltiger Aspekte wie eine Echtzeitberechnung von CO2-Emissionen je Lieferung, basierend auf realen Daten, sowie einer echten, ganzheitlichen Nachverfolgbarkeit von sozialen und Umwelt-Faktoren in der Supply Chain, wurden genannt.

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Ulf König, Head of Strategic Business Development Industrielogistik bei Inform, fasst die Ergebnisse so zusammen: „Ein Interesse der Unternehmen an Anwendungen auf Basis von Echtzeit-IT ist durchaus vorhanden. Doch die Umsetzung lässt auf sich warten. Wir hoffen, dass wir mit den Ergebnissen der Umfrage das Potenzial der Echtzeit-IT aufdecken konnten.“

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