Schnelllauftore Efaflex verbindet Energieeffizienz mit Sicherheit
Seit knapp vier Jahren diskutiert die Branche über Green Logistics. Wenn es nach Christopher Seysen, Geschäftsführer des Schnelllauftor-Anbieters Efaflex, geht, dann kommt der grüne Trend aber jetzt erst bei den Unternehmen an. „Wir freuen uns über das Energiebewusstsein der Kunden“, erklärt Seysen auf der Cemat 2011.
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Er und sein Team peilen für 2011 rund 100 Mio. Euro Umsatz an. „Damit sind wir nahe am Niveau von 2008“, freut sich der Unternehmer. Sowohl neue Logistikzentren als auch Sanierungen von bestehenden Lagerstandorten halten sich bei den Auftragseingänge die Waage. „2008 wurden viele Projekte geplant, dann gestoppt und jetzt werden sie realisiert“, sagt der Bayer.
Schnelllauftore erhöhen Energieeffizienz
Auffällig: Neben den großen Immobilienentwicklern fragen mittlerweile auch Mittelständler moderne Tortechnik nach. Trotzdem bleibt das Geschäft schwierig. „Beim Tor geht manchen das Budget aus“, ärgert sich Seysen.
Bauherren entscheiden sich oft für ein günstiges Sektionaltor und müssen nach einiger Zeit noch einmal in ein Schnelllauftor investieren, denn die Efaflex-Produkte sparen Energie. „Unsere Schnelllauftore öffnen und schließen in fünf Sekunden. Sektionaltore brauchen bis zu 45 Sekunden“, erklärt Seysen stolz.
Laserscanner verhindert Unfälle im Torbereich
Doch nicht nur Energieeffizienz zählt. Die Sicherheit im Lager ist ein weiteres Argument für ein Qualitätstor. Deshalb hat Efaflex den neuen Laserscanner EFA-Scan entwickelt. Er verhindert Unfälle im Torbereich. Das freut auch die Berufsgenossenschaft Handel und Warendistribution, die das System auf ihrem Stand ausstellt.
Efaflex auf der Cemat 2011: Halle 13, Stand B02
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