Lagerlogistik
Warenannahme einfach erklärt: Definition, Ablauf, Checkliste

Von Louise Steinebach 3 min Lesedauer

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Die Warenannahme ist der erste Kontakt zwischen Ware und Lager. Doch dabei gilt es einiges zu beachten. Bestenfalls wird im Unternehmen eine Checkliste eingeführt – oder zumindest ein „Warenannahme”-Schild aufgestellt.

Eine strukturierte Warenannahme kann Zeit, Kosten und Fehler reduzieren.(Bild:  AnnaStills - stock.adobe.com)
Eine strukturierte Warenannahme kann Zeit, Kosten und Fehler reduzieren.
(Bild: AnnaStills - stock.adobe.com)

Die Warenannahme (Englisch: „goods receipt“ oder „incoming goods inspection“) ist der erste und entscheidende Schritt im Wareneingang eines Unternehmens. Sie sorgt dafür, dass nur tatsächlich gelieferte Ware ins Lager gebucht wird und ausschließlich einwandfreie, bestellte Waren in das Lager gelangen. Hierfür muss die Warenannahme korrekt ablaufen, um Fehler bzw. Fehlbuchungen zu vermeiden. Nur so kann sichergestellt werden, dass das Lager reibungslos funktioniert und die Produktionsprozesse eingehalten werden können.

Zuständig für die Warenannahme ist in der Regel das Lagerpersonal, beispielsweise eine Fachkraft für Lagerlogistik. In größeren Unternehmen sind oftmals auch das Qualitätsmanagement und der Einkauf bei der Warenannahme involviert.

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