Effizienter Materialfluss Produktionsausfälle verhindern mit C-Teile-Management

Quelle: Pressemitteilung AFC Europe 2 min Lesedauer

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C-Teile haben oft wenig Wertanteil am Gesamtprodukt, können aber bei Fehlmengen zu Produktionsausfällen führen. Intelligente Beschaffungssysteme können Verfügbarkeiten sichern und Kapitalbindung reduzieren.

Für bekannte OEM, Tier-1-Zulieferer, Montagebetriebe und Baugruppenfertiger der DACH-Region realisiert und organisiert AFC Europe die Bereitstellung von Norm-, C- und Standardteilen der Verbindungs- und Befestigungstechnik.(Bild:  AFC)
Für bekannte OEM, Tier-1-Zulieferer, Montagebetriebe und Baugruppenfertiger der DACH-Region realisiert und organisiert AFC Europe die Bereitstellung von Norm-, C- und Standardteilen der Verbindungs- und Befestigungstechnik.
(Bild: AFC)

In Branchen, in denen die Montage von Baugruppen, Komponenten und Modulen zum Herstellungsprozess gehört, erweist sich die systematische und sichere Bereitstellung von C-, Standard- und Normteilen als wichtiger Faktor in der Intralogistik. „Treten hierbei Probleme auf, zieht das den gesamten Materialfluss eines Betriebes in Mitleidenschaft“, erklärt Svend Koch, General Manager von AFC Europe in Gottmadingen. Während Unternehmen in der Vergangenheit große Materialbestände aufgebaut haben, um Beschaffungsengpässen vorzubeugen, wenden sich viele Firmen heute wirtschaftlicheren Bereitstellungsmethoden zu.

Für das C-Teile-Management umfasst das typischerweise:

  • Beschaffung auf internationalen Märkten
  • Pünktliche Bereitstellung vor Ort
  • Regelmäßige Bestandsauffüllung
  • Labeling und Tracking
  • Kommissionierung
  • Zollabwicklung
  • Organisation und Administration

Dazu kann auch gehören, Direkt- oder Just-in-time an die Montagebänder zu liefern oder Kanban-Lager oder andere Pull-Systeme des Lean Management einzuschließen. Ziel ist es, dass alle nötigen Norm-, Dreh- und Zeichnungsteile sowie Industriekomponenten, Betriebsstoffe, Werkzeuge und Hilfsmittel zum richtigen Zeitpunkt am Einsatzort verfügbar sind. Die Pflege der Bestände erfolgt hierbei nach einem zuvor festgelegten Teile- und Lieferplan, um Engpässe in allen Prozessstufen möglichst auszuschließen.

Eine maßgeschneiderte Lösung stellt die ständige Verfügbarkeit aller wichtigen Teile sicher und reduziert für den Kunden den Aufwand sowie die Kapitalbindung für die Einrichtung einer vorsorglichen Lagerbestandsführung auf ein Minimum.

Lückenlos und rückverfolgbar

Beim Praxisbeispiel eines international tätigen Herstellers von Prüfgeräten stand beispielsweise die lückenlose Rückverfolgbarkeit im Fokus. „Um den Lieferantenstandards seiner Kunden zu entsprechen, ist der Prüfgeräte-Hersteller verpflichtet, den Produkt-Lebenzyklus eines jeden Bauteils zu dokumentieren“, erinnert sich Koch. Entwickelt wurde daraufhin ein System, bei dem die Rückverfolgbarkeit durch spezielle Lieferscheine mit individuellen Chargencodierungen gewährleistet werden konnte. Dadurch ließen sich alle C-Teile im Voraus buchen und in bereitgestellte Kleinladungsträger einsortieren. Das habe die Lagerverwaltung vereinfacht und ermöglicht, dass auf alle Teile direkt zugegriffen werden könne und sie rückverfolgbar seien. Mit dem System reduzierten sich sowohl Überbestände als auch Lieferengpässe. Zudem hätten sich die Termintreue und Servicequalität des Herstellers verbessert. Ein weiterer Vorteil sei die Übernahme administrativer Aufgaben, sodass sich Mitarbeiter verstärkt dem Kerngeschäft widmen können.

So kann sich ein maßgeschneidertes C-Teile-Management-System auf viele Ebenen eines produzierenden Unternehmens auswirken, den Aufwand für das Bestellwesen senken, Verwaltungsarbeiten verschlanken und eine strategische Konsolidierung der Lieferantenbasis.

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