Hilfreiche Sensorik Sensorische Innovationen von Micro-Epsilon helfen der Logistik

Quelle: Pressemitteilung von Micro-Epsilon 2 min Lesedauer

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Micro-Epsilon stellt hier Neuheiten vor, die das Messen von zum Beispiel Wegen und Abständen im Lager- und Transportbereich erleichtern, auch wenn es schwierig wird ...

Die sensorischen Möglichkeiten, um den Schienenverkehr sicherer zu machen, sind vielfältig, sagt Micro-Epsilon. Dazu dienen induktive Sensoren, Wirbelstromsensoren, Laserscanner und Neigungssensoren, um nur einige zu nennen.(Bild:  Micro-Epsilon)
Die sensorischen Möglichkeiten, um den Schienenverkehr sicherer zu machen, sind vielfältig, sagt Micro-Epsilon. Dazu dienen induktive Sensoren, Wirbelstromsensoren, Laserscanner und Neigungssensoren, um nur einige zu nennen.
(Bild: Micro-Epsilon)

Micro-Epsilon hat neue Messsysteme für den Einsatz im Lagerbereich und im Schienenverkehr entwickelt. Letztere wurden aus der Taufe gehoben, weil die immer höhere Auslastung der Schienennetze und entsprechender Fahrzeuge dazu führt, dass Messungen regelmäßig, zuverlässig und hochgenau durchgeführt werden müssen. Die dazu passenden Sensoren des Unternehmens tragen also wesentlich zur Sicherheit und Stabilität von Triebwagen, Waggons, Radreifen, Bremsen und Schienen bei. In diesem Sektor werden sie unter anderem zur Erfassung von Radreifenprofilen, Neigungswinkeln, Schwingungen, Schienenprofilen, Lagerspalten in Achslagern, Hubhöhen sowie auch dem Schienenverschleiß an Hochgeschwindigkeitstrassen eingesetzt, wie Micro-Epsilon betont. Gemessen wird mit unterschiedlichen Messprinzipien:

Vielfältige Sensoren für einen sicheren Schienenverkehr

Dazu gehören induktiven Sensoren, Wirbelstromsensoren, Laserscanner und Neigungs- sowie Beschleunigungssensoren. Oft, heißt es, müssen diese Sensoren auch bei widrigsten Bedingungen mit Witterung, Schleifstaub und Vibrationen exakte Ergebnisse liefern. Doch mit Wirbelstromsensoren „EddyNCDT“ kann etwa der Ölspalt in Achslagern von Hochgeschwindigkeitszügen permanent zuverlässig geprüft werden. Und Lasersensoren erfassen unter anderem die Profilsätze ganzer Züge vorbeugend, wodurch sich die Wartungstermine für die Reprofilierung festlegen lassen. Robuste magnetinduktive Sensoren sind in diesem Anwendungsfeld für den Außenbereich prädestiniert und liefern langzeitstabile Messergebnisse. Das ließe Aussagen über die Bewegung und Verformung von Betonschwellen in Kurven zu, deren Belastung besonders in vielbefahrenen Kurven sehr hoch sei. Und induktive Wegsensoren der Serie „Indusensor EDS“ werden in Hochgeschwindigkeitszüge integriert, um die Neigung des Wagenkastens zu messen. Dadurch lässt sich die Wirkung der seitlichen Beschleunigungskräfte auf die Reisenden reduzieren, wie Micro-Epsilon erklärt. Doch auch für robotische Anwendungen im Rahmen der Intralogistik hat Micro-Epsilon etwas Neues ...

Autonome Transportsysteme sicher in Position bringen

Um fahrerlose Transportfahrzeuge (FTF) und autonome mobile Roboter (AMR) kollisionsfrei zu positionieren, empfiehlt Micro-Epsilon Lasersensoren der Reihe „OptoNCDT 1220“. Diese Sensoren messen nämlich den Abstand zu einem Codeband, was eine exakte Positionierung des autonomen Fahrzeugs ermöglicht. Sensoren dieser Baureihe unterstützen außerdem die kollisionsfreie Positionierung von AMR und FTF mit Mecanum-Rädern, wie der Anbieter anmerkt. Die kompakten Lasersensoren haben einen Messbereich von 500 Millimeter und werden am FTF respektive am AMR montiert.

Um fahrerlose Transportsysteme (FTS) und autonome mobile Roboter (AMR) kollisionsfrei zu positionieren, empfiehlt Micro-Epsilon Lasersensoren der Reihe „OptoNCDT 1220“. (Bild:  Micro-Epsilon)
Um fahrerlose Transportsysteme (FTS) und autonome mobile Roboter (AMR) kollisionsfrei zu positionieren, empfiehlt Micro-Epsilon Lasersensoren der Reihe „OptoNCDT 1220“.
(Bild: Micro-Epsilon)

Sie messen präzise den Abstand zu einem metrischen Codeband, was anschließend von einer PGV-Kamera ausgewertet wird. Durch den ermittelten Abstandswert der Lasersensoren kann die PGV-Kamera das Codeband zuverlässig lesen und die genaue Position des FTF beziehungsweise AMR entschlüsseln. Das sorge dafür, dass das autonome Fahrzeug kollisionsfrei seitlich andocken könne.

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