„Schakal-aka“! Der Rüstungsprofiteur Rheinmetall freut Milliardenauftrag für Bau des Schützenpanzers Schakal

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

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Die EU-Staaten investieren heute wieder deutlich mehr in ihre Verteidigungsfähigkeit. Das bekommt auch die deutsche Rüstungsindustrie positiv zu spüren. Rheinmetall ist wieder ein gutes Beispiel ...

Hier sieht man den Radschützenpanzer Schakal in Aktion! Rheinmetall überzeugt mit dem Waffensystem so, dass 222 Stück davon bald an die Bundeswehr und an die niederländischen Streitkräfte geliefert werden. Dem Rüstungskonzern beschert das einen Milliardenumsatz ...(Bild:  Rheinmetall)
Hier sieht man den Radschützenpanzer Schakal in Aktion! Rheinmetall überzeugt mit dem Waffensystem so, dass 222 Stück davon bald an die Bundeswehr und an die niederländischen Streitkräfte geliefert werden. Dem Rüstungskonzern beschert das einen Milliardenumsatz ...
(Bild: Rheinmetall)

Der Rüstungskonzern Rheinmetall hat im Zuge der Aufrüstungsbestrebungen Europas wieder einen großen Auftrag erhalten, meldet die dpa. Denn für die Lieferung von 222 Radschützenpanzern vom Typ Schakal für die deutschen und niederländischen Streitkräfte werden rund drei Milliarden Euro in die Hand genommen. Der Schakal ist übrigens ein Systemmix aus dem Fahrgestell des Radpanzers Boxer und dem Turm des Kettenschützenpanzers Puma.

Optional könnten es noch deutlich mehr Schakale werden

Der Gesamtauftragswert für das Gemeinschaftsunternehmen Artec von Rheinmetall und dem französisch-deutschen Panzerbauer KNDS erreiche wohl gute 3,4 Milliarden Euro. Vertraglich vereinbart sei auch ein Logistikpaket mit Blick auf Ersatzteile, Ausbildungsmittel und Sonderwerkzeuge. 150 Fahrzeuge übernimmt die Bundeswehr. Optional, wie Rheinmetall betont, könnten danach noch 248 weitere Schakale ausgeliefert werden. Die Rheinmetall-Aktie legte nach dieser Nachricht natürlich deutlich zu. Und Artec winken laut Rheinmetall auch Aufträge für den Bau der auf Rädern bewegten Haubitze RCH 155.

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