Intralogistik auf engem Raum FTS von EK Robotics steigert Materialfluss in Ersatzteilzentrum

Quelle: Pressemitteilung von EK Robotics 1 min Lesedauer

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Ein Landtechnikhersteller hat in seinem Ersatzteilzentrum ein fahrerloses Transportsystem von EK Robotics implementiert. Zehn Transportplattformen sollen trotz beengter Raumverhältnisse hohe Transportleistungen ermöglichen.

Die Automatisierungslösung verantwortet mit zehn Fahrzeugen die innerbetriebliche Logistik des neuen Ersatzteilelagers und sind mit einem Hubbalkenaufbau für Lastaufnahmen und -abgaben von Paletten ausgestattet.(Bild:  Neura Mobile Robots GmbH)
Die Automatisierungslösung verantwortet mit zehn Fahrzeugen die innerbetriebliche Logistik des neuen Ersatzteilelagers und sind mit einem Hubbalkenaufbau für Lastaufnahmen und -abgaben von Paletten ausgestattet.
(Bild: Neura Mobile Robots GmbH)

Im Ersatzteilzentrum für Agrarmaschinen eines Landtechnikherstellers soll das fahrerlose Transportsystem (FTS) von EK Robotics für einen taktgenauen Materialfluss sorgen. Und das trotz enger Flächen. Zehn Transportplattformen der Baureihe „X MOVE“ übernehmen den Warenfluss zwischen den Übergabestationen eines automatischen Hochregallagers mit rund 21.600 Stellplätzen sowie den Kommissionier und Konsolidierungsbereichen. Die Anlage ist für den Zwei-Schicht-Betrieb ausgelegt und soll zentrale Branchenherausforderungen wie Fachkräftemangel und Kostendruck durch Automatisierung angehen.

Kompakte Bauweise für enge Räume

Die Transportroboter der „X MOVE 1200“-Modellreihe sind mit Hubbalken mit einer Traglast von bis zu 1.200 kg für den täglichen Transport von Paletten und Gitterboxen ausgestattet. Auf einem etwa 300 m langen Fahrkurs navigieren sie per Konturnavigation mit Reflektorunterstützung. „Die Herausforderung lag darin, eine Anlage zu konzipieren, die bei engen Raumverhältnissen hohe Transportleistungen realisieren kann. Wir haben bereits vor dem Projektstart ein Szenario mit weit über 200 Transporten pro Stunde simuliert“, erklärt Ronald Kretschmer, Chief Sales Officer bei EK Robotics.

Der Entscheidungsprozess des Kunden basierte insbesondere auf der frühzeitigen Materialflusssimulation, die die Auslegung und Skalierbarkeit des Systems darstellte. Zudem sollte ein Referenzbesuch bei Rittal in Haiger die Praxisreife bestätigen: von der Konzeption und Simulation über die Fahrzeug- und Softwareintegration bis zum Lifecycle Support. Nach Angaben von EK Robotics war die Kombination aus kompakter Fahrzeugplattform, verlässlicher Navigation und datenbasierter Planung entscheidend, für die Verfügbarkeit des Gesamtsystems und die Gesamtbetriebskosten (Total Cost of Ownership).

Taktgenauer Betrieb im Alltag

Im laufenden Betrieb soll die FTS-Flotte die Kommissionier- und Konsolidierungsbereiche taktgenau versorgen, automatisch an das Hochregallager übergeben und so den kontinuierlichen Warenfluss sichern. Die simulierte Transportleistung von rund 200 Fahrten pro Stunde diene dabei als Leistungsnachweis für zukünftige Anforderungen und soll auch bei Spitzenlast stabile Prozesse ermöglichen. Damit soll das System die Basis für zukünftige Digitalisierungs- und Erweiterungsprojekte des Landmaschinenherstellers legen.

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