Dynamischer Dreiklang 3D-Druck, KI und Elektrifizierung machen Automobilbau effizienter

Quelle: Globaldata 2 min Lesedauer

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Die globale Automobilindustrie setzt im Rahmen der Entwicklung von Industrie 4.0 sehr schnell neue Möglichkeiten ein, wie Globaldata registriert. Das hat gute Gründe ...

Eleltroautos haben schon im Motorbereich weit weniger Komponenten als Verbrenner. Deshalb müssen sich Autohersteller und -zulieferer auf die neue Situation einstellen, wie Globaldata empfiehlt. Das klappe mit einer Kombination aus 3D-Druck, KI und eben Elektrifizierung.(Bild:  T. Wahn)
Eleltroautos haben schon im Motorbereich weit weniger Komponenten als Verbrenner. Deshalb müssen sich Autohersteller und -zulieferer auf die neue Situation einstellen, wie Globaldata empfiehlt. Das klappe mit einer Kombination aus 3D-Druck, KI und eben Elektrifizierung.
(Bild: T. Wahn)

Schnell innovative Technologien einzuführen, die von der Robotik bis zur Integration von künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen reichen, ist für die Automobilbranche wichtig. Das Ganze wird in erster Linie durch die Notwendigkeit angetrieben, die Produktionseffizienz zu steigern und den Faktor des menschlichen Versagens in komplexen Fertigungsprozessen zu eliminieren, wie Globaldata, Spezialist in Sachen Daten und Analyse derselben. Zu den wichtigsten Fortschritten, die derzeit im Bereich der Automobilherstellung und der zugehörigen Lieferkette stattfinden, gehören die Implementierung von KI in Fertigungsprozessen, der 3D-Druck und die Elektrifizierung von Fahrzeugen, präzisiert Globaldata. KI etwa wird in verschiedene Phasen der Produktentwicklung integriert, was sich vom Design bis zur Montage des Fahrzeugs erstreckt. KI fördert dabei die Entwicklung alternativer und effizienterer Fahrzeugdesigns, rationalisiert die Prototypenentwicklung, optimiert Produktions- und Montageprozesse und verbessert die Fahrzeugerprobung. Darüber hinaus spiele KI eine entscheidende Rolle im Supply Chain Management und sorge dabei für einen nahtlosen und effizienten Workflow während des gesamten Entwicklungszyklus.

Mit der KI kommt auch der 3D-Druck ins Rollen

Und die Integration von KI in die Automobilfertigung hat die Produktionseffizienz dort auch schon deutlich gesteigert. Hersteller verwenden KI-generierte Designalgorithmen beispielsweise, um mehrere Designmöglichkeiten zu erkunden, um das Gewicht, die Festigkeit, die Verpackung und die Leistung des Fahrzeugs zu optimieren. KI verändere auch die Fertigung durch Robotik und Automatisierung. KI-gestützte Robotersysteme können heute komplexe Aufgaben ausführen, die für menschliche Arbeiter mühsam sind, wodurch die Qualität der Fertigung verbessert, Verschwendung reduziert und die Leistung gesteigert wird. Diese Fortschritte machen den Gesamtprozess effizienter und günstiger. Und der 3D-Druck beschleunigt die Prototyping- und Produktionsphasen, reduziert den Materialabfall und senkt dabei auch die Gesamtproduktionskosten. Die additive Fertigung fördert im Zuge dessen die Erreichung der Ziele der Branche in Bezug auf Nachhaltigkeit und Leistungssteigerung im Zeitalter der Elektrifizierung. In naher Zukunft werde der 3D-Druck die Fertigungsmethoden erheblich beeinflussen, indem er das Rapid Prototyping unterstütze und traditionelle Ansätze in Frage stelle, die auf Spezialwerkzeugen und langen Produktionszeiten beruhen. Er ermöglicht bekanntlich auch die Entwicklung komplexer Komponenten und kundenspezifischer Teile, die mit herkömmlichen Methoden oft schwer oder gar nicht herzustellen sind.

Die Mobilitätswende braucht die richtige Software

Und Elektrofahrzeuge bestehen im Vergleich zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor aus weniger Komponenten. Das wirkt sich aber erheblich auf die Vielfalt und Menge der von den Zulieferern produzierten Teile aus. Der Wandel hin zur Elektrifizierung von Fahrzeugen erfordert also nach Ansicht von Globaldata erhebliche Anpassungen, einschließlich eines steigenden Bedarfs an qualifizierten Arbeitskräften, die sich mit Hochvoltsystemen und Elektronik auskennen. Diese Fertigungstrends treiben zwangsläufig Veränderungen in allen Bereichen der Automobilindustrie voran und verändern ihre Weltsicht. Die Zukunft der Automobilindustrie liege etwa in der nahtlosen Integration fortschrittlicher Software-Tools, die nachhaltiges Wachstum und Innovation in allen Facetten des Unternehmens vorantrieben. In den nächsten fünf Jahren, prognostiziert Globaldata, sind erhebliche Verbesserungen in der Automobilproduktion und in der Lieferkette erforderlich, um dieser Entwicklung auf Fahrzeugebene gerecht zu werden.

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