Verfolgungserfolg IoT-basiertes Sensolus-Container-Tracking für Alba

Quelle: Sensolus 2 min Lesedauer

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Die Alba Niedersachsen-Anhalt GmbH hat mit einem IoT-basiertem System von Sensolus ein Container-Tracking wunschgemäß möglich gemacht.

Der Recycler Alba Niedersachsen-Anhalt GmbH hat im Raum Stendal für seinen Entsorgungsjob lange Strecken zu bewältigen. Um zu wissen, wo sich die Container befinden, setzt man auf IoT-basierte Tracker von Sensolus – der schwarze Kasten rechts oben, neben dem Warnbalken.(Bild:  Sensolus)
Der Recycler Alba Niedersachsen-Anhalt GmbH hat im Raum Stendal für seinen Entsorgungsjob lange Strecken zu bewältigen. Um zu wissen, wo sich die Container befinden, setzt man auf IoT-basierte Tracker von Sensolus – der schwarze Kasten rechts oben, neben dem Warnbalken.
(Bild: Sensolus)

Die Alba Niedersachsen-Anhalt GmbH gehört zum bundesweit aktiven Alba-Konzern und bietet ihren öffentlichen und gewerblichen Kunden die komplette Palette der Abfallentsorgung an, wie Sensolus sagt. In ihre Zuständigkeit gehört auch der Landkreis Stendal, der bei geringer Bevölkerungsdichte eine sehr große Fläche von über 2.400 Quadratkilometern umfasst. Insgesamt hat der Recycler dort rund 1.000 Container im Bestand, die auf etwa 370 öffentliche und zehn gewerbliche Standorte verteilt sind. Angesichts der langen Strecken, die dabei zu bewältigen sind, gilt es, den Transport, die Nutzung und die Leerung möglichst effizient zu organisieren, wie es weiter heißt. Eine große Herausforderung dabei sei, zu wissen, wo genau welche Container sich befinden und welchen Füllstand sie haben. Alba wollte sich am liebsten mit nur einem Blick auf eine Karte einen Überblick über Standorte, Standzeiten und Bewegung seiner Container verschaffen.

Robuste Tracker sind einfach zu installieren

Die IoT-basierten Tracker von Sensolus machten schließlich das Rennen. Alba ging dabei mit der Unterstützung von Multicomsystem, einem langjährigen Partner von Sensolus im Bereich der operativen Umsetzung, an den Roll-out der Tracker. Entscheidend für die Auswahl der Sensolus-Systeme sind demnach vor allem ihre lange Haltbarkeit und ihre hohe Konnektivität. Die kabellosen Tracker sind also robust, aber auch kompakt gebaut und bieten eine Batterielaufzeit von bis zu zehn Jahren. Sie nutzen Narrowband-IoT-Technologie (NB-IoT) und stellen damit auch im großflächigen Landkreis Stendal optimale Konnektivität sicher. NB-IoT ist ein weltweiter Standard, der sich immer dann empfiehlt, wo es beispielsweise auf geringen Energieverbrauch und hohe Batterielebensdauer ankommt, wie Sensolus erklärt. Die Einführung der Tracker und deren Installation sei dabei denkbar einfach. Denn sobald die cloudbasierte Sensolus-Plattform für die Nutzer von Alba freigeschaltet war, konnten die einzelnen Tracker nach und nach an die Container montiert und via NB-IoT-Connectivity bei der auf der Cloud basierten Managementplattform angemeldet werden.

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Ressourcensparendes Glasrecycling ist möglich

Darüber hinaus testet Alba im Landkreis Stendal aktuell das Sensolus-Tracking mit Füllstandsensoren an gezielt ausgewählten Glascontainern, wie man auch noch erfährt. Statt wie üblich die Glascontainer-Leerungstouren in einem wöchentlichen oder zweiwöchentlichen Rhythmus zu machen, werden die Fahrten mit den Sensolus-Füllstandsensoren nun bedarfsorientiert planbar, wie es zu den Vorteilen heißt. Das verringere die Fahrstrecken und spare folglich Treibstoff sowie Zeit. Aber auch eine effizientere Auslastung von Containerfahrzeugen und Fahrern ist damit zu erreichen. Alba Niedersachsen-Anhalt sehe sich angesichts des Optimierungspotenzials durch den Einsatz der Sensolus-Tracker durchaus als Vorreiter im Konzern. Das Sensolus-Tracking jedenfalls habe sich auch in Szenarien mit vielen Tausend Trackern schon bewährt und könne seine Daten per Rest-API auch problemlos bidirektional mit dem konzernweiten SAP-System austauschen. Einer umfassenderen Containerdigitalisierung steht demnach nichts mehr im Wege.

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