Supply-Chain-Planning
Großer Hebel bei relativ überschaubarem Risiko

Von Peter Velat * 4 min Lesedauer

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In konjunkturell unsicheren Zeiten müssen IT-Projekte sitzen. Denn bei knapper Manpower und begrenzten Budgets gibt es keine breite Masse an parallel realisierbaren Projekten und keinen zweiten Anlauf für etwaige Fehlversuche. Gleichwohl soll eine Investition in die IT das Unternehmen in puncto Wettbewerbsfähigkeit nach vorne bringen.

Fabrik mit automatisierten Maschinen: Flächendeckende Execution-Projekte für den Shopfloor sind anfälliger als spezialisierte Projektteams.(Bild:  iStock)
Fabrik mit automatisierten Maschinen: Flächendeckende Execution-Projekte für den Shopfloor sind anfälliger als spezialisierte Projektteams.
(Bild: iStock)

Es soll aber auch nicht nur immer wieder alter Wein in neue Schläuche gegossen werden. Da stellt sich die Frage: Auf welche Projektfelder sich also fokussieren?

Sales-and-Operations-Planning-(S&OP-)Projekte, die die Planung von Nachfrage, Materialbedarf, Beständen, Produktion, Personalkapazitäten, Beschaffung oder Supply Chain zum Gegenstand haben, steigern nachhaltig die Resilienz der Lieferkette, liefern Quickwins, zum Beispiel in Form von Working Capital oder Produktivitätssteigerung, und erreichen diese vergleichsweise schnell und risikoarm aufgrund folgender vier Faktoren: