Kanban-Systeme Kärcher setzt seit 25 Jahren auf Versorgungslösungen von Würth

Quelle: Pressemitteilung von Würth Industrie GmbH & Co. KG 2 min Lesedauer

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Der Hersteller für Reinigungsgeräte Kärcher nutzt die Kanban-Systemlösungen der Würth Industrie Service GmbH & Co. KG seit mittlerweile 25 Jahren.

Seit 25 Jahren setzt Kärcher auf die Kanban-Lösungen der Würth Industrie Service.(Bild:  Pia Schmitt, Würth Industrie Service GmbH & Co. KG)
Seit 25 Jahren setzt Kärcher auf die Kanban-Lösungen der Würth Industrie Service.
(Bild: Pia Schmitt, Würth Industrie Service GmbH & Co. KG)

Kanban-Systemlösungen dienen dazu, Bestände schlank zu verwalten, Nachbestellungen automatisiert abzubilden und Bedarfsschwankungen frühzeitig zu identifizieren. Beim C-Teile-Management kann es sich anbieten, auf genau so eine Lösung zurückzugreifen. Denn auch wenn C-Teile einen verhältnismäßig geringen Anteil des Einkaufsvolumens eines Unternehmens ausmachen, ist ihr Beschaffungsaufwand oftmals hoch und dementsprechend zeitaufwändig, fehleranfällig und ineffizient. Würth bietet hierfür intelligente Systemlösungen wie Palettenboxen mit RFID-Tag oder intelligenten Regalböden zur automatischen Bestellauslöung.

Manuelle Beschaffungsabläufe werden zu hochflexiblen Kanban-Systemen

Ihren produzierenden Industriekunden bietet die Würth Industrie Service Kanban-Lösungen. Mithilfe dieser können bestehende Produktionsprozesse optimiert werden. Radio Frequency Identification (kurz: RFID) ermöglicht eine funkgesteuerte Datenübermittlung direkt von der Produktion des Kunden zum Zentrallager der Würth Industrie Service. Durch die automatisierte und bedarfsorientierte Nachbestellung der Produktionsmaterialien profitieren Industrieunternehmen von einer hohen Versorgungs- und Liefersicherheit. Die Grundlage bildet hierbei immer ein Kanban-Behälter. Dieser ist in verschiedenen Größen erhältlich und mit einem RFID-Tag ausgestattet. Dabei ist jeder Transponder über eine eindeutige Nummer zur Datensicherheit identifizierbar. Im Warenausgangsprozess wird die ID des Behälters mit der jeweiligen Warenausgangsposition verknüpft. Über die verschiedenen RFID-Systeme kann die ID der Behälter ausgelesen und zur automatisierten Nachbestellung an das Kanban-Management-System übertragen werden.

Ein solches zukunftsfähiges C-Teile-Management impliziert weit mehr als die ausschließliche Belieferung der benötigten Artikel. Und so entwickeln sich Zulieferer mitunter zu vollumfänglichen Partnern. Integriert in die Prozesslandschaft senken sie durch automatisierte Systeme und Dienstleistungen die Prozesskosten. Produktivität, Qualität und Flexibilität hingegen werden erhöht.

Verlässliches C-Teile-Management macht aus Zulieferern Partner

Kärcher nutzt seit 25 Jahren die Kanban-Lösung von der Würth Industrie Service und nutzt dabei verschiedenste RFID-Versorgungssysteme. Seit 1999 erfolgt die Nachbestellung bei Kärcher völlig automatisiert und bedarfsorientiert. Beispielsweise mithilfe intelligenter Regalböden. Diese erkennen über eine eingebaute Sender-Empfänger-Einheit im Regalboden, wenn ein Leerbehälter abgestellt wird. Das Regal liest den RFID-Chip aus und übermittelt die Information zum leeren Behälter unmittelbar an das eigens entwickelte Kanban-Management-System der Würth Industrie Service. Darüber hinaus kommen weitere RFID-basierte Systemlösungen zum Einsatz. So etwa die intelligente Palettenbox I-Box, die eine sofortige Datenübermittlung per RFID ermöglicht, sobald ein Leerbehälter hineingestellt wird. Den Rest erledigt das System vollkommen eigenständig. Transparent und sicher wird der Bedarf in das Warenwirtschaftssystem der Würth Industrie Service übermittelt und die Nachlieferung der benötigten Artikel angestoßen.

Zur vollständigen Transparenz setzt Kärcher auf das WIS-Portal der Würth Industrie Service. Hierüber haben Kunden jederzeit Einblick in verschiedene Behälter- und Artikeldaten und können die Verbrauchsmenge oder die Umschlaghäufigkeit bestimmter Artikel analysieren.

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