KI-Agenten
KI verändert die Produktionsplanung. Und die Logistik?

Ein Gastbeitrag von Fabian Rang 4 min Lesedauer

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Die Produktionsplanung wird stets komplexer und Zielkonflikte die Regel. Doch wie können diese umgangen werden, wenn regelbasierte Systeme nicht mehr greifen? KI-Agenten für vordefinierte Aufgaben könnten Abhilfe schaffen.

Die Arbeitsweise in der Logistik wird sich durch KI-Agenten in den nächsten Jahren noch stärker verändern. Das bietet auch Vorteile.(Bild: ©  Andrey Popov - stock.adobe.com)
Die Arbeitsweise in der Logistik wird sich durch KI-Agenten in den nächsten Jahren noch stärker verändern. Das bietet auch Vorteile.
(Bild: © Andrey Popov - stock.adobe.com)

Die Produktionsplanung ist in Bewegung. Längst geht es nicht mehr nur um Mengen und Termine, sondern um Lieferfähigkeit, Lagerkosten, CO₂-Ziele, Personalverfügbarkeit und die tagtäglichen Herausforderungen in einem volatilen Markt. Klassische Planungsansätze mit starren Regeln stoßen dabei immer häufiger an Grenzen. Und damit reichen auch klassische Advanced Planning Systeme (APS) oft nicht mehr aus.

Gleichzeitig setzen immer mehr Unternehmen auf Künstliche Intelligenz (KI). Wer in geschäftskritischen Prozessen echte Wirkung erzielen will, muss sich allerdings mit einer neuen Generation beschäftigen: KI-Agenten, die lernen, sich anpassen und Entscheidungen zunehmend autonom treffen. Sie übernehmen schon jetzt Verantwortung entlang der gesamten Lieferkette, unterstützen beim Demand Cleansing und Demand Forecasting. Doch was bedeutet das konkret für die Logistik?